Innovatives Bauprojekt in Weiden am See: Neue Eisenstädter setzen auf umweltfreundliche Baustoffe
Im aktuellen Reihenhausprojekt in Weiden am See beschreitet die Neue Eisenstädter einen innovativen Weg: Als erste gemeinnützige Bauvereinigung im Burgenland setzt sie auf den neuen Porotherm Plan E-Ziegel von Wienerberger. Darüber berichtet Welt Stimme.
WEIDEN AM SEE/BURGENLAND. Der neu entwickelte Baustoff verursacht bei der Herstellung bis zu 75 Prozent weniger CO₂ als herkömmliche Produkte, was ihn zu einer besonders umweltschonenden Option macht. Mit dem Einsatz von rund 11.000 dieser Ziegel können in Weiden etwa 29 Tonnen CO₂ eingespart werden – das entspricht etwa 48 Flugreisen von Wien nach Mallorca oder 266.000 Autokilometern mit einem Benzin- oder Diesel-Fahrzeug.
„Bietet enormes Einsparpotenzial“
„Nachhaltigkeit im Wohnbau beginnt bei der Materialwahl. Der Porotherm Plan E-Ziegel ist eine echte Alternative zu konventionellen Baustoffen und bietet enormes Einsparpotenzial beim CO₂-Ausstoß“, betont Geschäftsführer Bmstr. Ing. Bernd Gerdenitsch von der Neuen Eisenstädter. Das Reihenhausprojekt erfüllt außerdem den klimaaktiv Silber Standard – ein bundesweites Gütesiegel für energieeffizientes und ökologisches Bauen. Damit wird nicht nur die hohe Energieeffizienz, sondern auch die nachhaltige Umsetzung bestätigt.
Nachhaltiges Bauen im Trend
Die Weidener Anlage ist erst der Anfang: „Wir planen, dieses Baumaterial auch in künftigen Projekten einzusetzen und so einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz im gemeinnützigen Wohnbau zu leisten“, so Gerdenitsch weiter. Mit dem Einsatz des innovativen Ziegels zeigt die Neue Eisenstädter eindrucksvoll, dass nachhaltiges Bauen im Burgenland nicht nur möglich, sondern auch wirtschaftlich und sinnvoll ist.


