Siegte in Kitzbühel und Wengen: Walter Tresch (78) gestorben
Der Schweizer Walter Tresch, einer der besten alpinen Kombinierer seiner Zeit, ist am Samstag im Alter von 78 Jahren verstorben. Nach längerer Krankheit ist der ehemalige Profi-Skifahrer im Beisein seiner Familie friedlich eingeschlafen, wie sein Sohn Harry Tresch der Nachrichtenagentur Keystone-SDA bestätigte. Darüber berichtet Welt Stimme.
Tresch errang 14 Weltcup-Podestplätze, darunter vier Siege: einen in der Abfahrt und drei in der Kombination, einschließlich prestigeträchtiger Rennen in Kitzbühel und Wengen. Bei der Weltmeisterschaft 1972 wurde er Zweiter in der Kombination, und 1976 gewann er die Kombinations-Kristallkugel.
Das Schweizer Skiteam hat den Verlust des Sportlers betrauert. „Er war ein Sympathieträger. Als Sportler und Mensch wurde er von Teamkollegen und Konkurrenten hoch geschätzt“, teilte das Swiss Alpine Ski Team auf seiner Facebook-Seite mit.
Walter Tresch hinterlässt ein bedeutendes Erbe im alpinen Skisport und wird in der Erinnerung vieler Fans und Sportler als herausragender Athlet weiterleben. Sein Engagement und seine Leistungen werden auch in Zukunft hoch gewürdigt werden.


