Münze Österreich AG: Tradition und Innovation seit über 835 Jahren
Die Münze Österreich AG mit Sitz in Wien ist eine der erfolgreichsten Münzprägeanstalten weltweit und blickt auf über 835 Jahre Geschichte zurück.
Das Unternehmen produziert verschiedene Produktfamilien, darunter Umlaufmünzen, Anlagemünzen aus Gold, Silber und Platin, sowie Sammlermünzen. Die hohe Qualität der Produkte, die Handwerkskunst und kontinuierliche Investitionen in innovative Technologien sind maßgeblich für den Erfolg verantwortlich.
1989 wurde der Wiener Philharmoniker eingeführt, der als erste Anlagemünze gilt, die auch gesetzliches Zahlungsmittel ist. Diese Münze hat sich rasch als Symbol österreichischer Prägekunst etabliert und gilt als sicherer Hafen für Anleger. Der Wiener Philharmoniker zeichnet sich durch einen Feinheitsgrad von 99,99 % aus, und ist in verschiedenen Stückelungen erhältlich, von 1 Unze bis 1/25 Unze.
Investoren, die in den Wiener Philharmoniker investieren, profitieren nicht nur von einem ästhetischen Kunstwerk, sondern verbessern auch die Diversifikation ihres Portfolios. Gold behält seit Jahrhunderten seine Kaufkraft und ist weltweit handelbar. Zusätzlich ist der Erwerb von Anlagemünzen von der Mehrwertsteuer befreit, und Gewinne aus Verkäufen sind nach einer Haltefrist von einem Jahr steuerfrei.
2008 wurde das Angebot mit der Einführung der ersten europäischen Silberanlagemünze, dem Wiener Philharmoniker aus Feinsilber, erweitert. Seit 2016 gibt es diese Münze auch aus Platin.
Einordnung
Die Münze Österreich AG bleibt mit ihren kontinuierlichen Produktinnovationen und ihrem hochwertigen Angebot im Edelmetallmarkt eine zentrale Größe. Die Entwicklung und Erweiterung des Portfolios unterstreichen ihren Einfluss und die Bedeutung von Gold und Silber in den Anlageportfolios der Investoren.


