Herbert Lippert und „Wiener Philharmonia Schrammeln“ begeistern bei Festspiel-Matinee in Golling
Bei der Festspiel-Matinee im Burghof von Golling trat Opernsänger Herbert Lippert zusammen mit den „Wiener Philharmonia Schrammeln“ auf. Vor dem Konzert wurde in Döllerers Garten ein Selbstbildnis des Tenors eingeweiht. Darüber berichtet Welt Stimme.
GOLLING. Herbert Lippert, bekannt als gefragter Opernsänger, debutierte erstmals 2002 bei den Festspielen in Golling und hat sich seither als treuer Anhänger des Festivals etabliert. Neben seiner Karriere in der Musik hat Lippert auch die Malerei für sich entdeckt. Dies wurde bei der Einweihung seines Selbstbildnisses, das er Hermann Döllerer für dessen „Künstlerspuren“ zur Verfügung stellte, deutlich. Sein künstlerisches Talent dokumentiert sich in den ausgestellten Werken.
Die Einweihung, begleitet von Diakon Kurt Fastner, zog zahlreiche Gäste an. Während der Veranstaltung wurde auch eine neue Klanghütte eröffnet, die es Besuchern ermöglicht, auf Knopfdruck ausgewählte Künstler zu hören. Die Eröffnung bot einen festlichen Rahmen für das anschließende Freiluftkonzert, bei dem Herbert Lippert zusammen mit den „Wiener Philharmonia Schrammeln“ Wiener Lieder hoch über Golling präsentierte.
Die Veranstaltung kombinierte Kunst und Kulinarik und fand in der malerischen Umgebung der Burg Golling statt, wo Lippert bereits seit vielen Jahren auftritt. Die hervorragende Akustik des Bühnenareals und die atemberaubende Kulisse trugen zur festlichen Atmosphäre bei und boten den Anwesenden unvergessliche Momente.
Die Zusammenarbeit zwischen Lippert und der „Wiener Philharmonia Schrammeln“ erfreut sich großer Beliebtheit und unterstreicht die Tradition der Festspiele in Golling, die nicht nur musikalisch, sondern auch künstlerisch bereichernd ist. Lippert selbst äußerte sich begeistert über die Möglichkeit, seine Malerei mit seinen künstlerischen Auftritten zu verbinden und das Publikum an beiden Formen seiner Kreativität teilhaben zu lassen.


