AK-Präsident Michalitsch betont die Bedeutung persönlicher Gespräche während seiner Betriebsbesuche in Burgenland

Dezember 7, 2025 08:09
AK-Präsident Michalitsch betont die Bedeutung persönlicher Gespräche während seiner Betriebsbesuche in Burgenland

Politik trifft Praxis: Der Präsident der Arbeiterkammer Burgenland, Gerhard Michalitsch, hat persönlich die Unternehmen im Burgenland besucht, darunter das SÖB POWER Team, die Kulturbetriebe Burgenland, die Küchen Burgenland und die ÖKI GmbH. „Jeder Betrieb hat seine eigene Geschichte, und gemeinsam stärken sie das Burgenland“, betont Michalitsch. Darüber berichtet Welt Stimme.

EISENSTADT/MATTERSBURG. Hinter jedem erfolgreichen Unternehmen stehen Menschen, Ideen und großes Engagement. Die Betriebsbesuche der Arbeiterkammer Burgenland verdeutlichen die Vielfalt der regionalen Wirtschaft – von kleinen Familienunternehmen bis hin zu großen Industriebetrieben. Bei seinem jüngsten Besuch in den Bezirken Eisenstadt und Mattersburg machte Michalitsch den Anfang im SÖB POWER TEAM in Eisenstadt. Der sozialökonomische Betrieb des BFI Burgenland bietet zeitlich befristete Arbeitsplätze an, um den Wiedereinstieg in den regulären Arbeitsmarkt zu unterstützen, und erreicht dies mit einem breiten Spektrum an Dienstleistungen wie Gartenpflege, Instandhaltungsarbeiten, Reinigung sowie Entrümpelungen und Autoreinigungen.

In Folge dessen besuchte Michalitsch die Kulturbetriebe Burgenland, die regelmäßig spannende Veranstaltungen im gesamten Bundesland organisieren. Der Präsident der Arbeiterkammer erkundete die Küchen Burgenland, wo die Mitarbeiter frische und schmackhafte Speisen herstellen, die sowohl vor Ort genossen als auch bestellt werden können. Den Abschluss seines Besuchs bildete ein Stopp bei der ÖKI GmbH in Hirm, die seit 160 Jahren Kuverts, Versandtaschen und andere Verpackungslösungen produziert.

„Kein Bericht kann Gespräch ersetzen“

„Kein Bericht und keine Statistik können ein persönliches Gespräch ersetzen. Wer direkt am Arbeitsplatz mit den Beschäftigten spricht, erfährt, was sie wirklich bewegt – von kleinen Herausforderungen des Alltags bis hin zu großen strukturellen Fragen. Diese Einblicke sind unbezahlbar, um die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wirksam vertreten zu können“, sagt Gerhard Michalitsch abschließend.

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