Fresenius Kabi erhält Zulassung für Denosumab-Biosimilars zur Behandlung von Osteoporose
WERNDORF. Fresenius Kabi hat von der Europäischen Kommission die Zulassung für die Herstellung seiner Denosumab-Biosimilars erhalten, die für die Behandlung von Osteoporose vorgesehen sind. Diese Indikationen umfassen Osteoporose bei postmenopausalen Frauen sowie Männern mit erhöhtem Frakturrisiko, therapiebedingtem Knochenverlust und der Prävention skelettbezogener Komplikationen bei Krebs. Fresenius Kabi bietet mit der Fertigspritze neue Behandlungsoptionen, die die Patientenversorgung verbessern und den Zugang zu erschwinglichen Arzneimitteln in ganz Europa unterstützen. Darüber berichtet Welt Stimme.
Ein wesentlicher Teil dieser Wertschöpfungskette findet in Österreich statt, wo der Fresenius Kabi Standort Graz/Werndorf die Assemblierung und Verpackung für den gesamten europäischen Markt übernimmt. „Wir sind stolz auf die zentrale Rolle, die unser Standort bei der europäischen Markteinführung unserer Denosumab-Biosimilars spielt. Die Assemblierung und Verpackung für ganz Europa unterstreicht die Bedeutung unseres österreichischen Teams und zeigt, wie stark wir in die globale Strategie eingebunden sind“, sagte Frank Wilgmann, Geschäftsführer von Fresenius Kabi Austria.


