Neues „Vintage Café“ in Trofaiach eröffnet: Ungarische Köstlichkeiten im nostalgischen Ambiente

November 15, 2025 10:24
Neues „Vintage Café“ in Trofaiach eröffnet: Ungarische Köstlichkeiten im nostalgischen Ambiente

Eröffnung des „Vintage Café“ in Trofaiach: Ungarische Spezialitäten im nostalgischen Ambiente

In Trofaiach hat Marta Martin am 14. November 2025 ihr neues „Vintage Café“ in der Kehrgasse 41a eröffnet. Das Lokal, das in einem ehemaligen Friseursalon untergebracht ist, verbindet nostalgisches Flair mit einer Auswahl an ungarischen Kuchenspezialitäten und exklusiven Kaffeesorten. Darüber berichtet Welt Stimme.

Die Gäste werden in dem Café von der herzlichen Atmosphäre und dem strahlenden Lächeln der Inhaberin empfangen. Marta Martin möchte mit ihrem Café einen Ort der Begegnung schaffen, an dem sich die Besucher wohlfühlen können – ein kleines Refugium in der Hektik des Alltags.

Ungarische Kuchen- und Kaffeespezialitäten

Marta Martin, die aus Ungarn stammt, erfüllt sich mit diesem Café einen lang gehegten Traum. Die ungarischen Kuchenspezialitäten und die sorgfältig ausgewählten Kaffeesorten stehen im Mittelpunkt des Angebots. Die Kaffeebohnen, die für die Getränke verwendet werden, sorgen für einen einzigartigen, natürlichen Geschmack mit Noten von Schokolade, Karamell, Vanille, Haselnuss und Zimt – ganz ohne Zusatzstoffe.

In Zukunft plant die Inhaberin, über 30 verschiedene Kaffeesorten anzubieten. Ergänzend zum umfangreichen Kuchen- und Kaffeeangebot wird es Frühstücksoptionen sowie Snacks wie belegte Brote geben, solange der Vorrat reicht.

Ein Konzept mit Geschichte

Der Name „Vintage Café“ ist Programm. Die Einrichtung ist eine Hommage an vergangene Zeiten und wurde von Marta Martin mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Im umgebauten Friseursalon finden sich zahlreiche Schätze, darunter eine Garderobe aus dem Jahr 1947 und eine Sitzbank aus dem 19. Jahrhundert.

Der Weg in die Selbstständigkeit war für Marta Martin eine Herausforderung, die sie mit bemerkenswerter Hartnäckigkeit meisterte. Sie bringt Erfahrung aus ihrer Zeit als Geschäftsführerin des Lokals „Charivari“ in der Trofaiacher Hauptstraße mit und hat ihre Konzessionsprüfung erfolgreich abgelegt. Bereits im Februar mietete sie die Räumlichkeiten für ihr eigenes Café und trotz bürokratischer Hürden sowie umfassender Renovierungsarbeiten hat die „Kämpferin“, wie sie sich selbst bezeichnet, ihr Ziel erreicht und zwei Mitarbeiter eingestellt. Auf die Frage, wie sie auf die Idee kam, ein Café zu eröffnen, antwortet sie mit einem Lächeln: „Es gibt Menschen, die jammern, und es gibt Menschen, die Träume verwirklichen. Wenn man etwas wirklich will, dann schafft man es auch.“

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