Der Konsum von Sekt zeigt interessante Entwicklungen, während der Absatz von Bier und Wein weiterhin rückläufig ist. Das Ehepaar Birgit und Norbert Szigeti von der A-Nobis Sektkellerei Gols berichtet, dass sie keinen Rückgang beim Sektverkauf feststellen konnten. „Der Absatz ist derzeit gleichbleibend“, erklärte Birgit Szigeti. Darüber berichtet Welt Stimme.
Die Sektkäufer sind überwiegend über 35 Jahre alt, und es gibt eine signifikante Absatzspitze im letzten Quartal des Jahres, in dem etwa 50 Prozent des gesamten Sektabsatzes realisiert werden.
Alkoholfreie Variante gefragter denn je
Ein weiterer bemerkenswerter Trend ist die steigende Nachfrage nach alkoholfreien Sekten. Sowohl Gastronomie und Hotellerie als auch Privatkunden greifen vermehrt zu diesen Alternativen. Norbert Szigeti erklärte: „Sie sind eine interessante Alternative für jene, die auf Alkohol verzichten wollen oder müssen.“
Neue Kreationen in Planung
Um junge Zielgruppen anzusprechen, plant die Sektkellerei neue Kreationen speziell für Personen ab 20 Jahren. Konkrete Informationen dazu wurden jedoch noch nicht preisgegeben. Auf die Frage, welche Sekt-Sorte die Produzenten persönlich bevorzugen, antworteten sie: „Wir trinken je nach Lust und Laune alle unsere Sekte sehr gerne, vor allem passend zu bestimmten Speisegerichten.“


