Gestra Spiel- und Freizeiteinrichtungen feiert 30 Jahre Innovation
WALDNEUKIRCHEN. Die Gestra Spiel- und Freizeiteinrichtungen GmbH, ein Familienunternehmen aus Waldneukirchen, feiert in diesem Jahr drei Jahrzehnte Qualität und Handarbeit im Bereich Spielplatzanlagen und Stadtmobiliar.
Gegründet im Jahr 1996 durch Friedrich Gruber, zwei Mitarbeiter und einen Lieferanten, entstand das Unternehmen aus der Notwendigkeit heraus, das Know-how eines kurz vor der Schließung stehenden Mitbewerbers zu bewahren. Das Leitmotiv „Wir bauen Orte, an denen Kindheit passiert“ begleitet das Unternehmen seither.
Produktvielfalt für alle Generationen
Anfangs konzentrierte sich Gestra auf die Herstellung von Spielgeräten, Bänken und Abfallbehältern aus regionalen Hölzern wie Kiefer und Lärche. Das Unternehmen setzte dabei auf Vielseitigkeit, indem das gesamte Team sowohl Bestellungen entgegennahm als auch während der Produktion und Montage aktiv mitarbeitete.
Erweiterte Angebote und nachhaltige Materialien
Seit 2002 bietet Gestra auch Öcocolor an, ein zertifiziertes Fallschutzmaterial aus nachwachsenden Rohstoffen, das rollstuhlbefahrbar ist. Ab 2005 kamen die ersten Spielplatzprojekte aus naturbelassener Robinie hinzu, was neue Gestaltungsspielräume eröffnete und viele aktuelle Anlagen prägt. Das Sortiment umfasst mittlerweile auch Multisportanlagen, Outdoor-Fitnessgeräte und langlebige Edelstahl-Elemente.
Überführung an die nächste Generation
2018 übergab Friedrich Gruber die Geschäftsführung an seinen Sohn Anton. Die Traditionen des Unternehmens, darunter Teamarbeit und Handschlagqualität, bleiben unverändert. Aktuell sucht Gestra Monteure, die bereit sind, „etwas zu bauen, das bleibt“.
Einordnung
Die Übergabe an die nächste Generation markiert einen bedeutenden Schritt für Gestra und sichert die Fortsetzung der langjährigen Unternehmenswerte. Die Suche nach qualifizierten Monteuren unterstreicht das Engagement für zukünftige Projekte und die nachhaltige Entwicklung im Spielplatz- und Freizeitsektor.


