US-Präsident Donald Trump ist nach Angaben eines Berichts mit einer 1400-köpfigen Delegation in die Türkei gereist. Zu der Gruppe gehören demnach auch Mitarbeiter, die seine biologischen Abfälle einsammeln, um zu verhindern, dass ausländische Geheimdienste den Gesundheitszustand des Präsidenten analysieren können.
Die Zusammensetzung der Reisegruppe sei ein Ausdruck erhöhter Sicherheitsvorkehrungen für den Präsidenten. Die Sammlung und sichere Entsorgung von Körperflüssigkeiten und anderen biologischen Proben soll verhindern, dass Rückschlüsse auf Trumps gesundheitliche Verfassung gezogen werden könnten.
Weitere Details zu den Aufgaben der übrigen Delegationsmitglieder oder zu konkreten Gesprächsterminen in der Türkei wurden nicht bekannt. Der Bericht gibt keine Auskunft darüber, ob die türkische Seite über die Maßnahmen informiert wurde.


