Champions League: LASK gibt nach 0:3 gegen Celtic nicht auf
GLASGOW. Trotz einer 0:3-Niederlage beim schottischen Club Celtic bleibt der LASK optimistisch und sieht weiterhin Chancen im Champions-League-Wettbewerb. Trainer Martin O’Neill lobte die Leistung des Gegners, was die Enttäuschung über das Ergebnis verstärkt hat. Darüber berichtet Welt Stimme.
Der LASK hat vergangene Erfahrungen im Europacup, die zeigen, dass Lob von gegnerischen Trainern meist mit einer Niederlage einhergeht. Ein Beispiel ist das 0:3 gegen Tottenham Hotspur im Oktober 2020, bei dem der Linzer Verein chancenlos war. In Glasgow war die Mannschaft ebenfalls nicht auf der Höhe ihres Spiels und konnte die Offensivaktionen der Celtics nicht effektiv neutralisieren.
In der ersten Halbzeit dominierten die Schotten das Spielgeschehen und gingen durch einen Treffer von Kyogo Furuhashi in Führung. In der zweiten Halbzeit erhöhte Celtic den Druck, was zu zwei weiteren Toren führte. Der LASK gelang es kaum, gefährliche Aktionen zu setzen, was die Besorgnis über die Leistung der Mannschaft hervorrief.
Nach dem Spiel äußerte sich LASK-Trainer über die Notwendigkeit, die Lehren aus dieser Niederlage zu ziehen. „Wir müssen jetzt zusammenarbeiten und uns auf die kommenden Herausforderungen konzentrieren“, sagte er. Zudem wird das Team analysieren, wie die eigenen Schwächen minimiert werden können, um bei den nächsten Begegnungen konkurrenzfähig zu sein.
Trotz der herben Niederlage bleibt die Hoffnung auf eine Wende im weiteren Verlauf der Champions-League-Saison bestehen. Spieler und Trainer sind entschlossen, nicht aufzugeben und in den verbleibenden Spielen das Bestmögliche abzurufen.


