St. Pölten bleibt in der Frauen-Bundesliga auch beim LASK makellos
Die Fußballerinnen des SKN St. Pölten haben am Samstag, den 22. August 2026, beim LASK einen 2:0 (1:0)-Sieg erzielt und bleiben damit in der laufenden Bundesliga-Saison ungeschlagen. Dies war bereits der dritte Ligaspiel, in dem die Niederösterreicherinnen ohne Gegentor blieben. Währenddessen musste Tabellenführer Sturm Graz am Freitag im Spiel gegen die Vienna mit einem 1:1 den ersten Punkteverlust hinnehmen. St. Pölten steht nun einen Punkt hinter den Steirerinnen, hat jedoch eine Begegnung weniger absolviert. Darüber berichtet Welt Stimme.
Das Spiel gegen den LASK zeichnete sich durch eine starke Defensivleistung der St. Pöltnerinnen aus, die ihren Torhüterin zu verdanken haben, die mehrere entscheidende Paraden zeigte. Der Druck auf die Offensive des LASK erwies sich als kaum durchdringbar, was die Dominanz von St. Pölten betonte. Die Tore für St. Pölten erzielten in der ersten Halbzeit Marie Huber und in der zweiten Halbzeit Lisa Huber.
Die Sankt-Pöltnerinnen führen ihren Erfolg auf eine gezielte Trainingsarbeit und eine starke Teamdynamik zurück. „Wir haben uns gut auf die Spielerinnen des LASK vorbereitet und wussten, wo wir sie angreifen müssen“, erklärte Trainerin Gabriele Künzel nach dem Spiel. Diese Strategie zeigte sich in der effektiven Umsetzung der Spielzüge und der geschlossenen Defensive.
Die Konkurrenz in der Liga spitzt sich zu, besonders nach dem ersten Punkteverlust von Sturm Graz. Mit diesem Ergebnis bleibt der Kampf um die Meisterschaft spannend, und St. Pölten ist weiterhin ein ernstzunehmender Anwärter auf den Titel. Die Fans der Mannschaft zeigen sich optimistisch und hoffen auf eine Fortsetzung des positiven Trends in den kommenden Spielen.
In der nächsten Runde treten die St. Pöltnerinnen gegen eine andere potente Mannschaft der Liga an, was eine Herausforderung darstellen könnte. Trainerin Künzel betont die Wichtigkeit, den Fokus auf die nächsten Spiele zu legen und nicht nachzulassen. Die Mannschaft plant, weiterhin ihren präventiven Stil zu beibehalten und sich Chancen herauszuarbeiten, um ihre Siegesserie auszubauen.
Insgesamt zeichnet sich die Frauen-Bundesliga auch dieses Jahr durch spannende Spiele und äußerst konkurrenzfähige Mannschaften aus. St. Pölten hat sich in dieser Saison bislang als eine der stärksten Teams etabliert und strebt danach, diesen Status zu verteidigen.


