LINZ: Milan Vukovic übernimmt Leitung des Amateurteams des LASK
LINZ. Milan Vukovic wurde im Sommer als neuer Amateurtrainer des LASK bestellt, nachdem er Andreas Wieland abgelöst hat. In einem Interview erläutert der 38-jährige Serbe seinen Karriereweg vom U15-Coach bis zum Cheftrainer der zweiten Mannschaft und seine Ziele für die Zukunft. Darüber berichtet Welt Stimme.
Vukovic betont die Bedeutung des letzten 3:1-Derbysieges gegen das Amateurteam der SV Ried für die Entwicklung seines Teams. Nach einem schwachen Start, in dem der LASK früh mit 0:1 in Rückstand geriet, gelang es den Athletikern, das Spiel zu drehen und wichtige Punkte zu sammeln. Der Trainer erklärt, dass ein solcher Sieg essenziell sei, um die Mannschaft weiter zu formen und eine positive Einstellung zu entwickeln.
Der neue Trainer spricht auch über seine Philosophie und die Herausforderungen, die mit dem Trainerjob einhergehen. Er sieht große Potenziale in der „goldenen Generation“ des LASK und möchte die Spieler dazu anregen, ihr vollstes Potential auszuschöpfen. Vukovic, der die Entwicklung der Spieler als eine seiner Hauptaufgaben ansieht, äußert sich zuversichtlich hinsichtlich der kommenden Saison und der Möglichkeiten zur Weiterentwicklung seiner Schützlinge.
Die Führung des LASK legt großen Wert auf eine nachhaltige und zielgerichtete Ausbildung der Talente, was durch Vukovics Ernennung als Trainer der Amateure unterstrichen wird. Der Verein sieht in ihm einen Schlüssel zum langfristigen Erfolg und zur Integration junger Spieler in die Profimannschaft.
Die Mannschaft, die sich unter Vukovics Leitung auf die nächsten Herausforderungen vorbereitet, steht vor der Aufgabe, in der Liga wieder Fuß zu fassen. Der Trainer ist überzeugt, dass die jüngsten Erfolge dazu beitragen werden, das Selbstvertrauen der Spieler weiter zu stärken und die Identität des Amateure-Teams des LASK zu festigen.
Vukovic, der durch seine bisherigen Erfolge überzeugt, ist bereit, sowohl auf als auch neben dem Platz Verantwortung zu übernehmen. In diesem Kontext wird es entscheidend sein, dass er die Balance zwischen den Ansprüchen an die Spieler und der Förderung eines positiven Teamgeists wahrt.


