Auffahrunfall auf A7 fordert zwei Verletzte
Ein Auffahrunfall ereignete sich am 12. September 2026, gegen 9.45 Uhr, auf der A7 Mühlkreisautobahn in Engerwitzdorf. Bei dem Vorfall wurden zwei Personen verletzt.
Ein 33-jähriger Linzer fuhr in Richtung Freistadt, als er im Gemeindegebiet von Engerwitzdorf auf ein vor ihm fahrendes Fahrzeug, gesteuert von einem 58-jährigen Mann aus dem Bezirk Freistadt, aufprallte. Durch den Aufprall wurden beide Fahrzeuge gegen die Mittelleitschiene geschleudert. Das Auto des 33-Jährigen kam in der Böschung zum Stillstand, während das Fahrzeug des 58-Jährigen neben der Mittelleitschiene liegen blieb. Auf der Fahrbahn lagen verstreute Fahrzeugteile.
Zwei weitere Fahrzeuge beschädigt
Teile der beschädigten Fahrzeuge flogen umher und trafen die Windschutzscheibe eines nachfolgenden Autos. Einige Fahrzeugteile wurden zudem auf die Gegenfahrbahn geschleudert, wodurch ein entgegenkommendes Auto stark beschädigt wurde. Sowohl der 33-Jährige als auch der 58-Jährige erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden ins Unfallkrankenhaus Linz eingeliefert.
Ein Alkotest beim 33-Jährigen ergab einen Wert von 1,78 Promille. Infolgedessen wurde ihm der Führerschein entzogen.
Einordnung
Der Vorfall verdeutlicht die Gefahren von Alkohol am Steuer und hat möglicherweise Konsequenzen für die Verkehrssicherheit auf der A7. Die Tatsache, dass mehrere Fahrzeuge beschädigt wurden, zeigt die weitreichenden Auswirkungen eines solchen Unfalls.


