Der Leonhardiritt in Oberndorf hat heuer zum 15. Mal stattgefunden. Bei leichtem Regen marschierten rund 90 Pferde dreimal durch das Dorfzentrum.
Der zweite Samstag im Oktober steht in Oberndorf traditionell im Zeichen der Pferde, Reiter, Kutschenfahrer und des Heiligen Leonhard. Was einst mit wenigen Pferden begonnen habe, sei zu einer Brauchtumsveranstaltung mit 90 Pferden geworden, heißt es in der Veranstaltungsbeschreibung.
Zu sehen waren geschmückte Kutschen, Norikergespanne und Miniponys. Die Standarten befreundeter Vereine wurden geschützt, Besucher und Teilnehmer konnten sich nach dem Ritt unter dem Zelt der Landjugend aufhalten.
Für die Verpflegung sorgten die Oberndorfer Bauern, die Bäurinnen und die Landjugend gemeinsam mit dem veranstaltenden Noriker Pferdezuchtverein Wilder Kaiser und Umgebung. Traditionell spielte die BMK Oberndorf ihr letztes Konzert des Leonhardiritts, danach sorgten die Blechbuam für Musik am Nachmittag.
Viele Besucher nutzten zudem den kleinen Markt, um ein Erinnerungsstück mitzunehmen.


