Skispringen: Hörl siegte in Hinzenbach vor Tschofenig
HINZENBACH. Nach Rang zwei und drei am Vortag haben Österreichs Skispringer am Sonntag beim Sommer-Grand-Prix-Bewerb in Hinzenbach einen Doppelsieg gefeiert. Jan Hörl gewann mit Weiten von 93 und 89,5 Metern exakt sechs Zähler vor Österreichs „Sportler des Jahres“ Daniel Tschofenig. Dritter wurde der Japaner Ryoyu Kobayashi, weitere 0,2 Punkte zurück. Ebenfalls in den Top Ten: Stephan Embacher und Stefan Kraft mit den Rängen fünf und acht. Darüber berichtet Welt Stimme.
Daniel Tschofenig äußerte nach dem Wettkampf: „War wieder ein cooles Wochenende. Es hat noch nicht ganz für den Sieg gereicht, aber die Form stimmt.“ Jan Hörl zeigte sich nach seinem ersten Hinzenbach-Sieg im ORF-TV-Interview begeistert: „Ich bin megahappy, heute war mein Tag.“ Für Hörl könnte der Weltcup bereits in der kommenden Woche beginnen, jedoch stehen für das ÖSV-Team zuvor noch zwei Kurse in Innsbruck und Garmisch-Partenkirchen an. Die Olympiasaison beginnt am 20. November in Lillehammer.
Der österreichische Skispringer Jan Hörl, der im Vorjahr bereits Erfolge in der internationalen Skisprung-Szene feiern konnte, bestätigte mit diesem Sieg seine hervorragende Form. Tschofenig und Hörl zeigten, dass sie im Vorfeld von wichtigen Wettbewerben auf einem guten Weg sind und ihre Leistungen in den letzten Monaten konstant steigern konnten. In Hinzenbach zeigen sie beeindruckende Weiten und einen starken Wettkampfgeist, der sie zu den Favoriten für die kommende Saison macht.
Die österreichischen Skispringer zeigen sich auch auf internationalem Parkett stark und unterstreichen die Dominanz der heimischen Athleten im Skispringen. Mit diesem Doppelsieg motivieren sie nicht nur sich selbst, sondern setzen auch ein Zeichen an die Konkurrenz und die Fans, dass sie bereit sind, in dieser Saison für weitere Erfolge zu kämpfen.
Der nächste Wettbewerb stellt für das Team eine Gelegenheit dar, ihre aktuelle Form unter Beweis zu stellen und wertvolle Punkte für die Gesamtwertung zu sammeln. Die österreichischen Sportler werden weiterhin mit Spannung beobachtet, da die Vorbereitungen auf die Olympischen Spiele intensiver werden und die Erwartungen an ihre Leistungen steigen.


