ÖFB: Dringlichkeit der Sportdirektorensuche und EM-Qualifikation
WIEN. Die österreichische Nationalmannschaft, trotz des Aus im WM-Sechzehntelfinale gegen Spanien, erfährt weiterhin hohe Unterstützung. Vor dem anstehenden Spiel in der UEFA Nations League gegen Israel, das am 24. September 2026 um 20:45 Uhr in der ausverkauften Raiffeisen-Arena des LASK stattfinden wird, liegt der Fokus des Österreichischen Fußball-Bundes (ÖFB) auf der dringenden Suche nach einem neuen Sportdirektor. Darauf macht auch Aufsichtsratschef Josef Pröll aufmerksam. Darüber berichtet Welt Stimme.
Pröll betont die Notwendigkeit, das Gesamtpaket bis spätestens 2027 stimmig zu gestalten. Dies sei entscheidend, um die Qualität und die Wettbewerbsfähigkeit des Nationalteams nachhaltig zu verbessern. Die Herausforderung besteht in einer umfassenden Analyse der aktuellen Strukturen im ÖFB und in der Identifizierung geeigneter Kandidaten für die Führungsposition im Sportbereich.
Der Verband sieht sich auch im Lichte der bevorstehenden Europameisterschaft gefordert. Der sportliche Erfolg ist nicht nur für die Spieler, sondern auch für die breite Fanbasis von größter Bedeutung. Die Hoffnung ist, die positive Stimmung nach den jüngsten Leistungen der Mannschaft aufrechtzuerhalten und in die EM-Qualifikation zu tragen.
Die Vorfreude auf das bevorstehende Spiel gegen Israel und die damit verbundenen Erwartungen zeigen, dass österreichischer Fußball in einer Phase des Wandels ist. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Personalentscheidungen auf das Leistungsspektrum der Nationalmannschaft auswirken werden.


