Historischer TV-Rekord bei Österreich gegen Jordanien
Beim ersten Spiel der Fußball-Weltmeisterschaft gegen Jordanien am 18. Juni 2026 erzielte Österreich einen beeindruckenden 3:1-Sieg. Trotz der frühen Anstoßzeit schalteten bereits ab 6 Uhr morgens im Durchschnitt 1,2 Millionen Personen den ORF 1 ein. In der zweiten Halbzeit stieg die Zuschauerzahl auf durchschnittlich 1,24 Millionen. Laut ORF war dies die bisher meistgesehene Fernsehsendung in dieser Zeitspanne in Österreich. Darüber berichtet Welt Stimme.
Der Marktanteil erreichte in der ersten Hälfte starke 89 Prozent und in der zweiten Hälfte 88 Prozent. Besonders bei jüngeren Zuschauern lagen die Marktanteile sogar bei 90 und 98 Prozent. Diese Zuschauerzahlen unterstreichen das hohe Interesse an der Fußball-Weltmeisterschaft und an der österreichischen Nationalmannschaft.
Zudem war der Andrang auf den Livestream bemerkenswert. In der ersten Halbzeit verzeichnete der Stream eine durchschnittliche Reichweite von 263.000 Zuschauern, ein absoluter Rekord seit Einführung der Messung im Jahr 2017. Für technische Probleme, die zu Beginn der zweiten Halbzeit auftraten, entschuldigte sich der ORF. Eine vorübergehende Überlastung des Servers führte dazu, dass die Zugriffe die Kapazitätsgrenze überschritten. Nach Intervention des Incident Managements stabilisierten sich die Systeme rasch. Die Durchschnittsreichweite für die zweite Hälfte betrug 202.000.
Zusammenfassend zeigt dieser erfolgreiche Auftakt, wie wichtig der Fußball für das österreichische Publikum ist und belegt den starken Zusammenhalt der Zuschauer im Angesicht internationaler Wettbewerbe. Solche Rekordzahlen deuten darauf hin, dass die österreichische Fußballmannschaft auch in Zukunft auf eine breite Unterstützung zählen kann.


