Philipp Lukas erhält Mentor für die kommende Saison der Black Wings
LINZ. Der 46-jährige Coach der Steinbach Black Wings, Philipp Lukas, kündigte an, künftig mit einem Mentor zusammenzuarbeiten. Diese Entscheidung folgt auf die durchwachsene Saison 2025/26, die von eklatanter Auswärtsschwäche, Formschwankungen und dem Verpassen der Play-offs geprägt war. „Es war eine Aufgabe, in die eigene Entwicklung zu investieren“, gab Lukas zu Protokoll. Darüber berichtet Welt Stimme.
Die Black Wings haben einen umfassenden Kaderumbau vollzogen, mit insgesamt zehn Zugängen und zwölf Abgängen. Ziel dieser Maßnahmen ist es, das Team schneller, jünger, dynamischer und letztendlich erfolgreicher zu gestalten. Der Umbruch erfolgt in einem Kontext, in dem der Druck, Ergebnisse zu liefern, wuchs.
Obwohl das Team Veränderungen erfährt, zeigt auch Lukas Bereitschaft zur Selbstreflexion und Weiterentwicklung. „Es ist wichtig, aus jeder Saison zu lernen und sich als Trainer stetig zu verbessern“, erklärte er. Diese neue Ausbildungsmöglichkeit soll ihn in seiner Funktion als Cheftrainer und sportlicher Leiter unterstützen.
Lukas, der seit 2022 im Amt ist, sieht die Notwendigkeit, sich an die dynamischen Gegebenheiten des modernen Eishockeys anzupassen. Mit dem Mentor, dessen Name noch nicht bekannt gegeben wurde, erhofft sich Lukas neue Impulse und wertvolle Unterstützung bei der strategischen Ausrichtung des Teams.
Die Vorbereitungen für die kommende Saison beginnen in Kürze, und die Erwartungen sind hoch. Die Black Wings möchten nach der unbefriedigenden letzten Saison zurück in die Erfolgsspur finden. Lukas betont die Notwendigkeit, auch auf individueller Ebene zu wachsen, um die Mannschaft als Ganzes voranzubringen.


