Scheib greift im RTL-Finale als Halbzeitdritte an
SPINDLERUV MLYN. Julia Scheib belegt nach dem ersten Durchgang des Riesentorlaufs am 24. Januar 2026, 11:20 Uhr, in Spindleruv Mlyn den dritten Platz. Sie hat 0,26 Sekunden Rückstand auf die führende Schwedin Sara Hector und 0,24 Sekunden hinter der Schweizerin Camille Rast. Sollte Rast nicht unter die Top 6 gelangen und Scheib das Rennen gewinnen, würde die Steirerin die kleine Kristallkugel gewinnen. Der vierte Platz geht an die Amerikanerin Mikaela Shiffrin (+0,43), während Paula Moltzan aus den USA den fünften Platz (+0,53) belegt. Darüber berichtet Welt Stimme.
Die polnische Skirennläuferin Maryna Gasienica-Daniel liegt mit einem Rückstand von 1,36 Sekunden auf dem sechsten Platz. Scheib äußerte im ORF-TV-Interview: „Ich hatte ein schlechtes Gefühl, bin gefühlt bei jedem Tor ein bisschen zu spät gewesen.“ Die zweitbeste Österreicherin an diesem Tag war Nina Astner mit einem Rückstand von 2,82 Sekunden. Deutlich schlechter schnitten die ebenfalls um eine Olympiateilnahme kämpfenden Ricarda Haaser (+2,97) und Stephanie Brunner (+3,16) ab.
Franziska Gritsch (+4,05) verpasste die Qualifikation für den zweiten Durchgang, ebenso wie die Neuseeländerin Alice Robinson, die zu Saisonbeginn stark auftrumpfen konnte, aber nun mit einem Rückstand von 4,28 Sekunden aus dem Rennen ist.
Die Wettkämpfe in Spindleruv Mlyn sind von großem Interesse für den internationalen Skisport, da sie wichtige Punkte für den Gesamtweltcup vergeben und sowohl Athleten als auch Trainer auf die kommenden Wettkämpfe vorbereiten. Die Leistungen von Scheib und anderen Athleten sind entscheidend für die bevorstehenden Olympischen Spiele. Die Sportwelt wird weiterhin die Entwicklungen in dieser Saison beobachten, während sich die Athleten in der entscheidenden Phase auf ihre Wettkämpfe konzentrieren.
Die Analyse auf den weiteren Verlauf der Rennen wird spannend sein, insbesondere im Hinblick auf potenzielle Veränderungen in den Startlisten und die Auswirkungen auf die Gesamtwertung des Weltcups. Die österreichischen Sportanhänger stehen mit großem Interesse bereit, die Entwicklungen ihrer Athleten zu verfolgen.


