WM-Qualifikation: ÖFB-Team muss um den Einsatz von Marko Arnautovic bangen
BRAGA. Österreichs Rekordtorschütze Marko Arnautovic verletzte sich am Donnerstag, den 24. Oktober 2025, während des UEFA Europa League Spiels von Roter Stern Belgrad gegen Sporting Braga, das mit 0:2 endete. Nach Angaben von Roter-Stern-Belgrad-Trainer Vladan Milojevic zog Arnautovic sich eine Muskelverletzung im Oberschenkel zu. „Er hat einen Schlag abbekommen und fühlte starke Schmerzen“, berichtete der Coach. Darüber berichtet Welt Stimme.
Der österreichische Nationalspieler wurde nach etwa 30 Minuten ausgewechselt. Anfangs gab es Sorgen über eine schwerere Verletzung, jedoch erklärte Milojevic: „Ich hatte Angst, dass sein Knie betroffen ist, aber es ist nur eine Muskelverletzung.“ Diese Meldung gibt Anlass zur Hoffnung, dass Arnautovic möglicherweise nicht längerfristig ausfallen wird.
Die Verfügbarkeit von Arnautovic für die entscheidenden WM-Qualifikationsspiele der Österreichischen Fußballnationalmannschaft bleibt aktuell ungewiss. Diese Partien finden am 15. November auf Zypern und am 18. November in Wien gegen Bosnien-Herzegowina statt. Seine Teilnahme könnte entscheidend für die Chancen des Teams auf die WM-Teilnahme sein, in Anbetracht seiner Rolle als Rekordtorschütze des Nationalteams.
Österreichs Nationalteam steht vor einer wichtigen Phase, in der jeder Spieleressort entscheidend sein könnte. Die ersten Reaktionen auf Arnautovics Verletzung aus dem Team und der Fußballgemeinschaft zeigen eine Mischung aus Besorgnis und Optimismus. Die nächsten Tage werden entscheidend sein, um den Gesundheitszustand des Starspielers abzuschätzen und seine Rolle im Kader zu bestimmen.
Marko Arnautovic ist seit Jahren eine zentrale Figur im Team und seine Spielpraxis wird als wesentlich für den künftigen Erfolg angesehen. Der verbliebene Zeitraum bis zur Qualifikation wird von den Trainern genutzt, um die restlichen Spieler auf die bevorstehenden Herausforderungen vorzubereiten.
Faktoren wie die klare Analyse der Verletzung, gezielte Rehabilitationsmaßnahmen und die korrekte Einschätzung der Belastbarkeit werden nun Zeit und Aufmerksamkeit der medizinischen Abteilung des ÖFB erfordern. Diese Situation zeigt einmal mehr die hohe Belastung, der Profisportler ausgesetzt sind, und die zahlreichen Herausforderungen, die im Verlauf einer Saison auftreten können.


