BRP-Rotax startet Ausbildung mit 21 neuen Lehrlingen
GUNSKIRCHEN. BRP-Rotax hat Anfang September 21 neue Lehrlinge in das Ausbildungsjahr aufgenommen. Am Standort Gunskirchen werden derzeit rund 90 junge Menschen zu Technik-Fachkräften ausgebildet.
Mario Gebetshuber, Geschäftsführer von BRP-Rotax, betont die Bedeutung gut ausgebildeter Fachkräfte für Innovation und langfristigen Erfolg. Das Unternehmen verfolgt seit mehr als 70 Jahren eine Tradition in der Ausbildung eigener Spezialisten. Mit der Aufnahme von 21 neuen Lehrlingen setzt BRP-Rotax diese Tradition seit 1954 fort.
Werner Lehner, Leiter der Lehrwerkstatt, erklärt: „Eine gute Lehrausbildung bedeutet für uns weit mehr, als fachliches Wissen zu vermitteln. Wir begleiten junge Menschen über mehrere Jahre, erkennen ihre individuellen Stärken und geben ihnen Raum, sich weiterzuentwickeln und zu wachsen – dazu gehört auch, ihnen früh Verantwortung zuzutrauen.”
Die Ausbildung zielt darauf ab, jungen Menschen neben technischer Kompetenz auch Selbstvertrauen und Eigeninitiative zu vermitteln. Derzeit werden rund 90 Lehrlinge in elf technischen und kaufmännischen Berufen ausgebildet, wobei etwa ein Viertel von ihnen Frauen sind.
Technisches Know-how nachhaltig aufbauen
BRP-Rotax möchte durch die Ausbildung eigener Fachkräfte nachhaltiges technisches Know-how fördern. Das Ausbildungsangebot umfasst Bereiche wie Kraftfahrzeugtechnik, Luftfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Mechatronik, Prozess- und Werkstofftechnik sowie Informationstechnologie und kaufmännische Berufe.
Moderne Lehrwerkstätte
Die moderne Lehrwerkstätte des Unternehmens spielt eine zentrale Rolle in der Ausbildung. Technische Lehrlinge verbringen ihr erstes Lehrjahr dort, um eine fundierte praktische und theoretische Grundausbildung zu erhalten, bevor sie ihre Ausbildung in den Fachbereichen fortsetzen.
Einordnung
Mit der Einbindung neuer Lehrlinge und der kontinuierlichen Ausbildung eigener Fachkräfte stellt BRP-Rotax sicher, dass qualifizierte Techniker in Zukunft verfügbar sind. Dies unterstützt nicht nur die Innovationsfähigkeit des Unternehmens, sondern auch die Entwicklung der Region durch gut ausgebildete Fachkräfte.


