Die 1.018. Versteigerung in Maishofen führte zu einem schnelleren Verlauf und einem zufriedenstellenden Auftrieb von insgesamt 189 Kühen. Den höchsten Preis erzielte eine Fleckvieh-Jungkuh der Familie Langreiter (Weber aus Saalfelden).
MAISHOFEN. Kürzlich fand die 1.018. Versteigerung statt, bei der insgesamt 189 Tiere versteigert wurden. Dazu gehörten 146 Fleckvieh, 11 Pinzgauer, 30 Holstein, 1 Brown Swiss, 1 Jersey und 38 Zuchtkälber. Zahlreiche Gäste wurden begrüßt, und der Rinderzuchtverband bezeichnete die Augustversteigerung als äußerst qualitativ. Die Nachfrage nach Milchkühen bleibt hoch, die Preise bewegen sich allgemein auf einem hohen Niveau. Darüber berichtet Welt Stimme.
Der Verlauf der Versteigerung war von Anfang an lebhaft und steigerte sich im Tempo, je länger die Veranstaltung dauerte. Insbesondere leistungsstarke Tiere waren gefragt und erzielten hohe Preise. Auch das Angebot an Zuchtkälbern konnte laut Rinderzuchtverband zu sehr guten Preisen verkauft werden.
Beim Weber wird gejubelt
Der Bestpreis unter den Fleckvieh-Jungkühen wurde von einer exterieurstarken und leistungsbereiten Power Red-Tochter erzielt, die 35 Kilogramm Tagesmilch liefert. Markus Berger aus Putzleinsdorf konnte sich nach einem langen Bieterduell über den Erwerb dieser Jungkuh freuen. Eine weitere Versteigerung ist bereits für den 18. September 2025 in Maishofen angesetzt.


