Zum Tag des Apfels hat ein Beitrag zwei regionale Obstbaubetriebe im Bezirk Weiz in den Mittelpunkt gestellt, die auf unterschiedliche Weise mit HOFER zusammenarbeiten. Laut Darstellung soll diese enge Verbindung zwischen Handel und Produzenten die langfristige Versorgung mit heimischen Äpfeln sichern.
Auf Initiative des österreichischen Lebensmittelhändlers wurden dafür zwei Betriebe im Bezirk Weiz besucht. HOFER betonte dabei Regionalität, kurze Transportwege und eine langfristige Versorgung mit heimischem Obst als zentrale Bestandteile der Unternehmensstrategie.
Philipp Lang, Einkaufsleiter Obst und Gemüse bei HOFER Österreich, sagte, HOFER beziehe sowohl Zurück zum Ursprung BIO-Äpfel als auch den Großteil seiner konventionellen Äpfel von österreichischen Produzenten. „Wir sind stolz darauf, mit unseren Zulieferbetrieben seit vielen Jahren so eng zusammenzuarbeiten“, sagte Lang.
Als Beispiel für den Bioanbau wurde der Hof der Familie Tauß in Etzersdorf genannt. Der Betrieb setzt auf Artenvielfalt, gesunde Böden und natürliche Kreisläufe; bei längeren Trockenperioden gelten humusreiche Böden als wichtig, weil sie Wasser länger speichern können.
Josef Tauß sagte, es sei ein besonderer Moment, im Supermarkt den eigenen Zurück zum Ursprung Apfel im Regal zu sehen. „Der BIO-Anbau prägt unseren gesamten Betrieb“, sagte er.
Die Familie Hadler in Breitegg führt ihren Obstbaubetrieb nach Angaben des Beitrags bereits in dritter Generation und bewirtschaftet rund 50 Hektar Apfelanlagen. Der Betrieb investiert demnach laufend in moderne Bewässerungssysteme und Speicherteiche, um den Auswirkungen des Klimawandels entgegenzuwirken.
Bei den Hadlers ist mit dem Berggolden eine Variante des Golden Delicious etabliert, die in höheren Lagen wächst und sich durch intensive Aromabildung sowie eine charakteristische Färbung auszeichnet. Maximilian Hadler sprach von wirtschaftlicher Sicherheit durch die langfristige Zusammenarbeit mit HOFER und davon, den Familienbetrieb weiterentwickeln zu können.
Der Beitrag stellt die beiden Höfe als Beispiele für eine Landwirtschaft dar, die Tradition und Innovation verbindet. Unabhängig überprüft wurden die Angaben im Material nicht; sie stammen aus dem veröffentlichten Beitrag selbst.


