Internationale Unternehmen stärken Tirols Wirtschaft
Bei ihrem Besuch des Novartis-Standorts in Schaftenau haben Landesrätin Cornelia Hagele und Wirtschaftsbund-Bezirksobmann Manfred Hautz die Bedeutung internationaler Unternehmen für den Wirtschaftsstandort Tirol hervorgehoben.
Hagele, die im Rahmen ihrer Sommertour durch alle Tiroler Bezirke unterwegs ist, informierte sich über die Aktivitäten von Novartis, das in den letzten zehn Jahren etwa 1,8 Milliarden Euro in Österreich investiert hat. Die Standorte in Kundl und Schaftenau bieten über 3.300 Arbeitsplätze und zählen zu den bedeutendsten Arbeitgebern des Landes.
Der Standort hat sich laut Hagele über Jahrzehnten zu einem wichtigen Zentrum für Forschung und Produktion entwickelt. Die Verfügbarkeit von qualifizierten Fachkräften und lokalem Know-how sei essenziell für den medizinischen Fortschritt in Tirol. Zudem konzentrierte sich der Besuch auf den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen; Wasser ist für die Produktion am Standort entscheidend. In den letzten Jahren konnte Novartis den Verbrauch von Wasser und Energie deutlich senken.
Hautz betonte die wirtschaftliche Relevanz des Unternehmens für die Region. Die mehr als 3.000 Arbeitsplätze symbolisieren wirtschaftliche Stärke und langfristige Perspektiven. Um Tirol als attraktiven Standort für internationale Firmen zu erhalten, sind aus seiner Sicht stabile und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen unerlässlich.
Einordnung
Der Besuch von Hagele und Hautz bei Novartis verdeutlicht die Rolle internationaler Unternehmen für die regionale Wirtschaft. Die Investitionen und nachhaltigen Praktiken des Unternehmens haben positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt und die Entwicklung Tirols als Forschungsstandort.


