Beate Kassner, Geschäftsführerin der Tourismus Salzburg GmbH, tritt von ihrem Posten zurück, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen.
SALZBURG. Die Zusammenarbeit zwischen der Tourismus Salzburg GmbH und Beate Kassner endet einvernehmlich, wie die Stadt Salzburg in einer Pressemitteilung bekanntgab. Unterschiede in der Auffassung über die zukünftige strategische Ausrichtung des Unternehmens seien der Hintergrund dieser Entscheidung. Darüber berichtet Welt Stimme.
Einer neuen beruflichen Herausforderung widmen
„Beate Kassner hat hervorragende Arbeit geleistet. In einigen Kernfragen der zukünftigen Strategie sind wir jedoch unterschiedlicher Auffassung. Deshalb ist jetzt ein guter Zeitpunkt, sich einvernehmlich zu trennen und neue Wege zu gehen. Wir danken Beate Kassner herzlich für ihren Einsatz und die erfolgreiche Zusammenarbeit“,
betonte Bürgermeister Bernhard Auinger.
Kassner erklärte, dass sie zur neuen Herausforderung aufbreche.
„Salzburg ist eine ganz besondere Stadt – mit großartigen Menschen, einer einzigartigen Gastfreundschaft und Kultur. Auch die Zusammenarbeit mit dem Team der Salzburg Tourismus Salzburg GmbH war für mich eine große Freude. Die Verbindung von Professionalität und Leidenschaft ist etwas ganz Besonderes. Wir haben im vergangenen Jahr viel erreicht und ich bin zufrieden mit dem, was wir gemeinsam bewegt haben. Gleichzeitig sind wir in einigen zukünftigen strategischen Fragen unterschiedlicher Meinung. Daher ist jetzt ein passender Zeitpunkt, mich neuen Aufgaben zu widmen“,
wird Beate Kassner in der Aussendung zitiert.
Während ihrer Amtszeit war Beate Kassner zuständig für die Bereiche Tourismus, Paracelsus Bad, das Kurhaus und Salzburg Congress.
„Ihr Engagement und ihre Professionalität haben entscheidend zur Weiterentwicklung unserer Einrichtungen und zur Stärkung unserer Position im Tourismus beigetragen“,
fügte Auinger hinzu.
Die Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger hat bereits begonnen. „Dafür nehmen wir uns bewusst Zeit. Ich möchte unbedingt bei der Erstellung des Anforderungsprofils die Meinungen des Aufsichtsrates und des TSG-Führungsteams einfließen lassen. Bis eine Nachfolge gefunden ist, stellt das Führungsteam die Kontinuität aller laufenden Projekte sicher“, erklärte Auinger.


