Hochwasserereignisse: Heribert Wagner fordert Maßnahmen zur Vermeidung künftiger Flutkatastrophen
Heribert Wagner hat nach den verheerenden Hochwasserereignissen im September 2024, bei denen sein Anwesen stark beschädigt wurde, Vorschläge zur Vermeidung künftiger Katastrophen unterbreitet. Darüber berichtet Welt Stimme.
Das Haus von Familie Wagner liegt an der Kreuzung B27-Küber-Straße. „Ich bin auch 1997 unter Wasser gestanden. Aber da war das Wasser maximal 20 Zentimeter hoch. Im September ’24 waren es 40 Zentimeter“, berichtet Wagner besorgt. Nach dem Hochwasser musste er seine Einrichtung, Fotoalben und vieles mehr reinigen oder entsorgen.
Wagner hat sich Gedanken gemacht, wie sich Betroffene besser auf solche Hochwasserereignisse vorbereiten können. Er schlägt vor, entweder das Flussbett tiefer zu legen oder breiter zu machen, um zukünftige Überschwemmungen zu verhindern.
Ob seine Anregungen Gehör finden, bleibt abzuwarten. Bürgermeister Jochen Bous (Pro Payerbach) erwähnte kürzlich, dass das Land Niederösterreich aktuell alle geschädigten Gemeinden abklopft. „Wir waren Ende Juli dran“, so Bous. Wagner hingegen konstatiert, dass diese Aktivitäten in der Bevölkerung nicht wahrgenommen werden.


