dm betont Preistransparenz trotz niedrigerer Teuerung
Während die allgemeine Inflation in Österreich bei 2,83 Prozent liegt, verzeichnet dm laut eigenen Angaben nur eine Teuerung von 0,58 Prozent im Warenkorb. Hier erklärt dm-Geschäftsführer Thomas Köck die Hintergründe. Darüber berichtet Welt Stimme.
WALS-SIEZENHEIM. Trotz einer allgemeinen Inflationsrate von 2,83 Prozent in Österreich erreicht dm im Zeitraum von September 2024 bis August 2025 lediglich eine Teuerung von 0,58 Prozent. Das Unternehmen attestiert dieser Entwicklung ein Dauerpreisversprechen, das garantierte Preise – einschließlich Preissenkungen – für mindestens vier Monate umfasst.
„Preis ist nicht alles – aber ohne attraktive Preise ist alles nichts.“
Thomas Köck, Geschäftsführer dm Österreich
Köck betont, dass diese positive Entwicklung das Ergebnis von Kundentreue sei, da immer mehr Verbraucher ihren Bedarf zunehmend bei dm decken. Ihm zufolge führen steigende Verkaufszahlen zu Effizienzgewinnen, die sich in niedrigeren Kosten pro Einheit niederschlagen.
Darüber hinaus wurden sämtliche Unternehmensprozesse optimiert, einschließlich der IT-Systeme und Logistik, um den Mitarbeitenden die Arbeit zu erleichtern. Köck erklärte: „Kostenvorteile, die uns auf diesem Weg gelingen, geben wir 1:1 an unsere Kunden weiter.“
Die aktuelle wirtschaftliche Lage hat das Preisbewusstsein der Konsumenten geschärft. Um diesem Trend Rechnung zu tragen, plant dm eine umfassende 360-Grad-Kampagne, einschließlich eines TV-Spots, der humorvoll die Preise in allen Produktbereichen hervorhebt.


