Wirtschaftslandesrat besucht BMTS Technology in St. Michael ob Bleiburg
Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig besuchte am [Datum] die BMTS Technology Austria GmbH in St. Michael ob Bleiburg, begleitet von Vertretern des Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (KWF). Bei diesem Betriebsbesuch wurde Schuschnig von Geschäftsführer Roland Bräuer empfangen.
„Kärnten verfügt über viele erfolgreiche Leitbetriebe, die Arbeitsplätze schaffen und Wertschöpfung sichern. Es ist unsere Aufgabe, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass diese Unternehmen auch künftig erfolgreich am Markt bestehen können. BMTS zeigt eindrucksvoll, wie Innovationskraft und industrielle Kompetenz zur Stärke unseres Wirtschaftsstandorts beitragen“, erklärte Schuschnig.
Zentraler Arbeitgeber in der Region
BMTS ist ein international agierender Hersteller von Automobilprodukten, gegründet 2008 von Bosch und Mahle. Mit sieben Produktionsstätten in Europa, Asien und Amerika entwickelt das Unternehmen Produkte für Pkw, Nutzfahrzeuge und Off-Highway-Anwendungen. „Mit rund 320 Mitarbeitenden ist der Standort in St. Michael nicht nur ein zentraler Arbeitgeber in Südkärnten, sondern auch ein verlässlicher Pfeiler der regionalen Wirtschaft“, so Schuschnig weiter.
Die am Standort hergestellten Turbolader finden Einsatz bei renommierten Automobilherstellern weltweit. Schuschnig hebt hervor: „Dies ist ein Beleg für die hohe Qualität, die technologische Kompetenz und das Engagement des Teams vor Ort.“
Wirtschaftliche Bedeutung für Kärnten
Der Besuch unterstrich die Rolle von Unternehmen wie BMTS als Arbeitgeber und Innovationspartner. „BMTS zeigt, dass internationale Spitzenleistung auch im ländlichen Raum möglich ist. Solche Betriebe sichern Arbeitsplätze sowie Wertschöpfung in der Region und stärken den gesamten Wirtschaftsstandort Kärnten“, fasste Schuschnig zusammen.
Einordnung
Der Besuch von Schuschnig beleuchtet die Bedeutung von BMTS innerhalb der regionalen Wirtschaft und bestätigt die Rolle des Unternehmens als wichtigen Akteur in der Automobilbranche. Die Stärkung solcher Leitbetriebe wird von zentraler Relevanz für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung Kärntens sein.


