Wiedereröffnung der „Alten Post“ in Oberboden
Stephan Hufer hat die „Alte Post“ in Oberboden wiedereröffnet. Das historische Gebäude wurde nach umfangreichen Sanierungsarbeiten als Café, Bar und Club neu gestaltet.
Der neue Betreiber, der aus der Baubranche stammt und zuvor als Gebäudereiniger selbstständig war, sieht in der Wiedereröffnung eine Chance, Tradition und moderne Gastronomie zu verbinden. „Es war früher ein gut besuchtes Gasthaus, und das soll es jetzt wieder werden“, erklärt Hufer. Die Speisekarte umfasst Snacks, Tagesgerichte sowie Pizza, und warme Speisen werden bis nach 21 Uhr angeboten. Das Frühstücksbuffet öffnet bereits um 8 Uhr und die Gäste können auf einer sonnigen Terrasse verweilen.
Das Konzept der „Alten Post“ richtet sich an verschiedene Zielgruppen: Familien, Mittagsgäste und Nachtschwärmer. Hufer hebt hervor, dass die Bar und der Loungebereich auch zum Tanzen einladen. Die Musikauswahl soll von den Gästen bestimmt werden. Bei der Sanierung hat der Betreiber großen Wert auf die Zusammenarbeit mit lokalen Handwerkern gelegt, um die regionale Wirtschaft zu stärken. „Es geht nur gemeinsam, vor allem in kleinen Regionen“, so Hufer weiter.
Die „Alte Post“ wird sieben Tage die Woche bis 2 Uhr geöffnet sein, wobei der Gastgarten um 23 Uhr schließt.
Einordnung
Die Wiedereröffnung der „Alten Post“ stellt eine Wiederbelebung eines historischen Ortes dar, der für Gastronomie und geselliges Beisammensein steht. Das Konzept fördert die Gemeinschaft und bietet Einwohnern sowie Besuchern einen Raum für Begegnungen und Aktivitäten. Die Betonung auf regionale Partnerschaften soll zudem einen positiven wirtschaftlichen Impuls für die Umgebung setzen.


