Industrielle Zukunft in Oberösterreich diskutiert
Vertreter von Industrieunternehmen und Politik haben unter dem Motto „Industrie 2006 | 2026 | 2046“ einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung der Industrie in Oberösterreich gegeben und gleichzeitig das 20-jährige Dienstjubiläum von Joachim Haindl-Grutsch, Geschäftsführer der Industriellenvereinigung OÖ, gefeiert.
Bei der Veranstaltung wurden die Herausforderungen, vor denen die heimischen Industrieunternehmen stehen, klar benannt. Thomas Bründl, Präsident der Industriellenvereinigung OÖ, sowie seine Vorgänger Klaus Pöttinger und Stefan Pierer thematisierten die Wettbewerbsnachteile, die die Betriebe in der Region belasten. Landeshauptmann Thomas Stelzer, Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner, Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner, Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner und Linzens Bürgermeister Dietmar Prammer waren prominent in der Diskussionsrunde vertreten.
In seinem Statement brachte Landeshauptmann Stelzer die Rolle der Industriellenvereinigung OÖ und von Geschäftsführer Haindl-Grutsch auf den Punkt, indem er die Abkürzung „IV“ mit „Impulsivem Vorgehen“ assoziierte. Dies verdeutlichte das Engagement der Vereinigung, die Interessen der Industrie zu vertreten.
Einordnung
Die Diskussion hebt die dringenden Anforderungen hervor, mit denen die Industrie in Oberösterreich konfrontiert ist. Wettbewerbsnachteile könnten die Marktstellung der Unternehmen gefährden. Eine gezielte Auseinandersetzung mit diesen Themen ist für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der Region von entscheidender Bedeutung.


