In Alturfahr in Linz wird der mobile Hochwasserschutz derzeit probeweise aufgebaut und geprüft. Die Stadt kontrolliert dabei die einzelnen Schutzelemente unter möglichst realistischen Bedingungen.
Die Übung soll voraussichtlich bis 9. Oktober dauern. Laut der zuständigen Stadträtin Eva Schobesberger (Grüne) soll sie sicherstellen, dass im Ernstfall jeder Handgriff sitzt und die Schutzvorrichtungen rasch einsatzbereit sind.
„Hochwasserschutz braucht regelmäßige Vorbereitung und eingespielte Abläufe. Im Ernstfall zählt, dass jeder Handgriff sitzt und die Schutzvorrichtungen rasch einsatzbereit sind. Mit dieser Übung sorgen wir dafür, dass Linz bestmöglich vorbereitet ist und die Bevölkerung auf einen verlässlichen Schutz zählen kann“
Mit dem Probeaufbau will die Stadt auch prüfen, ob einzelne Teile des Systems gewartet oder repariert werden müssen. Die letzte derartige Übung liegt nach Angaben der Stadt drei Jahre zurück.
Für die Arbeiten sind Verkehrsmaßnahmen notwendig. Alturfahr bleibt für den aus Richtung B127 kommenden Verkehr durchgehend passierbar, die Auf- und Abbauarbeiten beginnen jeweils um 9 Uhr.
Im Bereich von Alturfahr richtet die Stadt zudem Halte- und Parkverbote ein, und zwar von Steinmetzplatz bis zum Neuen Rathaus.


