Der Hafnerbacher Fotograf Franz Weinhofer zeigt am 17. und 18. Oktober in seinem Fotostudio eine Auswahl von Bildern aus Hafnerbach und der Umgebung. Die Ausstellung trägt den Titel „Hafnerbach und rundumadum“.
Weinhofer ist gelernter Fotograf und arbeitet seit Jahren in der Region. Mit Fahrrad und Kamera hält er Motive, Lichtstimmungen und besondere Augenblicke aus seiner Heimat fest.
„Ich liebe meine Heimat“, sagte Weinhofer dem Medienangebot MeinBezirk. Zugleich betonte er, dass man für besondere Bilder nicht weit reisen müsse: „Man muss nicht nach Sri Lanka“.
Die Ausstellung umfasst rund 100 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Weinhofer sagte dazu: „Trotz 100 Quadratmeter Ausstellungsfläche musste ich auswählen“.
Zu den hervorgehobenen Motiven zählt eine Nachtaufnahme von Melk während einer Mondfinsternis. Ein weiteres Bild zeigt das Stift Melk im Abendlicht; es entstand laut dem Interview unter schwierigen Bedingungen bei einer Veranstaltung in der Wachauarena.
Bei einem Drohnenflug meldete die Fernsteuerung, dass sich Weinhofer in der Nähe einer Flugverbotszone befand, nachdem er auf der Straße Richtung Pöchlarn unterwegs war. Der Text nennt dazu keine behördliche Feststellung, sondern nur die Warnmeldung.


