Die Imster Bärenbande hat den Alpenzoo Innsbruck auf Einladung von Direktor André Stadler besucht und dabei die Zeichen ihres Fasnachtswagens übergeben. Bei dem Besuch wurde die Gruppe auch zu einer Bärenfütterung eingeladen.
Ein Teil des kunstvoll gestalteten Wagens, der für die Imster Fasnacht 2026 als Alpenzoo gebaut wurde, hat damit einen festen Platz im Zoo. Die Übergabe soll zugleich sichern, dass zumindest ein Teil des Wagenbaus erhalten bleibt.
Stadler dankte der Gruppe für den Bau des Wagens und für die Übernahme einer Patenschaft für den Bären im Namen der Imster Bärenbande. Der Alpenzoo verweist zugleich auf die jüngste Situation bei den Tieren: Bärin Martina ist vor Kurzem gestorben, Bär Ander ist damit allein.
Ein weiterer Bär soll später aufgenommen werden. Nach Angaben des Zoos ist dafür ein gerettetes Tier vorgesehen, vermittelt über die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN. Wann der neue Bär einziehen wird, ist noch offen.
Der Alpenzoo ist ganzjährig geöffnet und wird laufend weiterentwickelt. Zu den jüngsten Veränderungen zählen neue und umgestaltete Gehege, zusätzliche Spielmöglichkeiten und Aufenthaltsbereiche; ein früheres Wolfsgehege wurde nach dem Umzug der Tiere in den vergangenen Jahren zu einer Ruhezone für Kinder und Familien umgebaut.
Auch die Burgschenke in der Weiherburg wurde nach zehn Jahren wieder eröffnet. Ein Mitarbeiter sprach von guter Aufnahme; zugleich verweist der Zoo auf weitere geplante Verbesserungen, unter anderem beim Gehege für Elche.
„Stillstand ist Rückschritt“


