Der renovierte frühere Bauhof in Haibach ist offiziell wieder seiner Bestimmung übergeben worden. Die Gemeinde verwandelt das Gebäude damit in einen multifunktionalen Treffpunkt mit mehreren Nutzungen.
Die Gemeinde nutzte den Anlass zugleich für einen Tag der offenen Tür. Besucher konnten die neu gestalteten Räume im Obergeschoss besichtigen, die künftig unter anderem als Besprechungsraum, Vereinsbüro, Cateringstation, Möbellager, Raum für innovative Start-ups, Standort für den Notstromgenerator und als Büro für Liwest dienen sollen.
Bürgermeister Dietmar Leitner stellte die wichtigsten Daten und Funktionen des Projekts vor. Die Kosten liegen laut den Angaben bei rund 1,5 Millionen Euro.
In die Planung war der Verein Dorfentwicklung eingebunden, dessen Obfrau, Vizebürgermeisterin Sylvia Hammer, den Prozess mittrug. Am Nachmittag konnten Bewohner außerdem an einer Abstimmung über die Benennung des Gebäudes teilnehmen; das Ergebnis wurde nicht genannt.
Bei der kurzen Feier spielte eine Musikgruppe der Musikkapelle. Seelsorger Robert Seyr nahm die Segnung vor und übergab ein Kreuz als Schutz für die Räume.
Auch Nationalratsabgeordneter und Bürgermeister Michael Hammer gratulierte der Gemeinde zum gelungenen Projekt.
Der Verein Dorfentwicklung Haibach sorgte für Kaffee, Kuchen und Käsespezialitäten für die Gäste.


