Kleine Holzkreuze begleiten Verstorbene auf ihrem letzten Weg
NEUNKIRCHEN. Die Bestattung Neunkirchen gibt Verstorbenen kleine Handkreuze aus Holz mit auf ihren letzten Weg. Diese Tradition wird in Zusammenarbeit mit der Integrationswerkstatt Ternitz umgesetzt.
In der Integrationswerkstatt Ternitz entstehen die Handkreuze in sorgfältiger Handarbeit. Klienten der Werkstatt übernehmen verschiedene Schritte, um aus einfachen Holzstücken diese symbolischen Kreuze zu fertigen. Jedes Kreuz wird so zu einem bedeutungsvollen Zeichen, das den Verstorbenen mit ins Grab gegeben wird.
„Wir verwenden diese Kreuze bei unserer täglichen Arbeit. Deshalb war für uns der Gedanke naheliegend, sie nicht irgendwo zuzukaufen, sondern gemeinsam mit Menschen aus unserer Region fertigen zu lassen.“
Thomas Müllner
Die Entscheidung für diese regionale Zusammenarbeit spiegelt das Bestreben der Bestattung Neunkirchen wider, lokale Produkte und Dienstleistungen zu fördern. Damit sollen nicht nur kurze Transportwege, sondern auch die Verbindung von regionalen Einrichtungen und Menschen unterstützt werden. Jedes Holz- kreuz ist das Resultat von viel Arbeit und Sorgfalt, was ihre Herstellung besonders wertvoll macht.
Die Bestattung Neunkirchen plant, diese Zusammenarbeit fortzusetzen. Sie sieht sich als regional verankertes Unternehmen, das auch zukünftig auf Nähe, Qualität und respektvollen Umgang Wert legt. Das Motto „Neuer Weg. Vertraute Werte.“ prägt die Philosophie des Betriebs.
Einordnung
Die Einführung der Holzkreuze ist eine bewusste Entscheidung der Bestattung Neunkirchen, um den Verstorbenen eine regionale Verbundenheit auf ihrem letzten Weg zu ermöglichen. Diese Maßnahme fördert nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern stärkt auch die Gemeinschaft und die Zusammenarbeit in der Region.


