Angesaugt wurde aus einem Teich. Besonders fordernd war aus 10 Meter Entfernung durch ein 10 Zentimeter kleines Loch in einer elektronischen Spritzwand in kurzer Zeit möglichst viel Wasser durchzuspritzen.
STRENGBERG/BEZIRK AMSTETTEN. Die Feuerwehr Strengberg führte erneut einen Nassübungsvergleich durch, der keine offiziellen Wettbewerbsbedingungen unterlag. Dadurch konnten auch Feuerwehrkameraden über 65 Jahren teilnehmen, ein Thema, das in der Vergangenheit häufig diskutiert wurde. Darüber berichtet Welt Stimme.
Sechs angetretene Mannschaften
Der Wasserentzug erfolgte aus einem Teich. Eine besondere Herausforderung stellte das Spritzen von Wasser durch ein 10 cm großes Loch in einer elektronischen Spritzwand aus einer Entfernung von 10 Metern dar. Die Übung erforderte schnellen und präzisen Einsatz.
Unter den sechs teilnehmenden Mannschaften erreichte die Gruppe von der Feuerwehr Doppel 2 die beste Leistung, gefolgt von Doppel 1 und Strengberg 2. Die weiteren Plätze wurden von Strengberg 1, Krenstetten und Thürnbuch-Au belegt.
Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren durchweg positiv, und es besteht bereits der Wunsch, auch im Jahr 2026 wieder gegeneinander anzutreten.


