Traditionelle Lern- und Spielwoche in Pfaffstätten
Pfaffstätten. Von 31. August bis 4. September 2026 nahmen rund 50 Kinder an der „Lern- und Spielwoche“ teil, die in der Region mittlerweile Tradition hat. Diese Veranstaltung bot einen abwechslungsreichen und sinnvollen Abschluss der Ferien.
Bürgermeister Christoph Kainz (ÖVP) äußerte seine Freude über die Begeisterung der Kinder: „Es ist schön zu sehen, wie sie gemeinsam lernen, Neues entdecken, sich bewegen und dabei jede Menge Spaß haben. Gleichzeitig wächst die Vorfreude auf das neue Schuljahr.“
Vormittags Lernen, nachmittags Bewegung
Die Vormittage waren auf das Lernen fokussiert. In altersgerechten Gruppen wurden die Kinder von Pädagoginnen und Betreuern unterstützt, um Inhalte des vergangenen Schuljahres zu wiederholen und zu vertiefen. Das Lernen wurde abwechslungsreich und kindgerecht gestaltet.
Nachmittags standen verschiedene Aktivitäten auf dem Programm. Auf dem Unions-Sportplatz konnten sich die Kinder bei einem Leichtathletik-Wettbewerb, Beachvolleyball und Fußball austoben. Zudem beinhaltete das Programm spannende Ausflüge, unter anderem zur Raiffeisenbank und zur Polizei.
Positive Entwicklung der Kinder
Rainer Anhammer, Geschäftsführer, erklärte, dass die „Lern- und Spielwoche“ weit mehr als eine einfache Ferienbetreuung sei. Sie fördere die Entwicklung der Fähigkeiten der Kinder, ermögliche das Knüpfen neuer Freundschaften und vermittle, dass Lernen Spaß machen kann.
Engagiertes Team nötig für den Erfolg
Für die erfolgreiche Durchführung der Woche war ein kompetentes Betreuungsteam entscheidend. Bürgermeister Kainz dankte allen Pädagoginnen und Betreuern für ihren Einsatz, besonders hob er Doris Schöps hervor, die maßgeblich zur positiven Erfahrung der Kinder beigetragen hat.
Einordnung
Die „Lern- und Spielwoche“ in Pfaffstätten fördert nicht nur die Wissensvermittlung, sondern stärkt auch soziale Kompetenzen. Der Erfolg der Veranstaltung zeigt die Relevanz solcher Angebote für die persönliche Entwicklung von Kindern und die Gemeinschaft.


