In Leonding hat am 13. Oktober erstmals ein „Pink Walk“ stattgefunden, der auf Brustkrebsaufklärung und Solidarität mit Betroffenen aufmerksam machen sollte.
Rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer machten sich bei der Premiere auf den Weg. Im Mittelpunkt stand laut Bericht nicht sportliche Leistung, sondern das Miteinander und eine Botschaft der Unterstützung.
Die Aktion fiel in den weltweiten „Breast Cancer Awareness Month“, der das Bewusstsein für Brustkrebs stärken und auf Früherkennung hinweisen soll. Die Veranstaltung sollte zugleich zeigen, dass niemand mit einer Brustkrebserkrankung allein sein muss.
Bürgermeisterin Sabine Naderer-Jelinek betonte die Bedeutung von Offenheit, Früherkennung und Solidarität. Sie sagte: „Brustkrebs ist ein Thema, das uns alle angeht. Mir ist es besonders wichtig, dass wir offen darüber sprechen, auf die Bedeutung der Früherkennung aufmerksam machen und Betroffenen zeigen, dass sie nicht allein sind. Es freut mich, dass so viele Menschen gemeinsam ein Zeichen der Solidarität gesetzt haben. Denn gerade bei schwierigen Herausforderungen zeigt sich, wie wertvoll Zusammenhalt ist“
Der Pink Walk ist eine von mehreren Initiativen in Leonding im Oktober zum Thema Brustkrebs. Auch der Stadtsaal in Leonding erstrahlt als sichtbares Zeichen der Solidarität in Rosa.
Auf der Website der Stadt Leonding steht zudem ein Informationsvideo zur Brustuntersuchung zur Verfügung.


