Das Diakoniewerk in Salzburg wirbt für sein Lernhilfeprojekt „Lernbrücke“, das in der Stadt Salzburg und im Flachgau angeboten wird. Zugleich verweist das Projekt auf eine sehr lange Warteliste und auf den Bedarf an weiteren ehrenamtlichen Lernbegleitern.
Die Lernbrücke richtet sich an Pflichtschulkinder zwischen sechs und 15 Jahren. Freiwillige unterstützen die Kinder und Jugendlichen in Einzeltrainings oder Kleingruppen, etwa beim Vokabellernen, bei Hausaufgaben oder bei der Vorbereitung auf Schularbeiten.
Nach Angaben der Freiwilligenkoordinatorinnen braucht das Projekt dringend engagierte Menschen, die einmal pro Woche ein Kind ehrenamtlich begleiten wollen. Die Freiwilligen werden vom Diakoniewerk mit Schulungen, Materialien und Austauschtreffen unterstützt.
Das Projekt entstand vor 15 Jahren in der Stadt Salzburg und ist heute auch in mehreren Gemeinden des Flachgaus vertreten, darunter Seekirchen, Bürmoos und Lamprechtshausen. Die Treffen finden einmal wöchentlich in einer angst- und stressfreien Umgebung statt, etwa in öffentlichen Bewohnerservicestellen, Schulen oder online.
„Die Lernbrücke ist vor 15 Jahren in der Stadt Salzburg entstanden. Heute gibt es das Projekt auch in mehreren Gemeinden des Flachgaus wie etwa Seekirchen, Bürmoos und Lamprechtshausen“, erklären die beiden Freiwilligenkoordinatorinnen Irene Didl (Flachgau) und Carina Romagna (Stadt Salzburg).
„Die Lernbrücke vermittelt freiwillige, also ehrenamtliche Lernbegleiter, die Kinder und Jugendliche mit ihrem Wissen und ihren Fähigkeiten im Rahmen von Einzeltrainings oder in Kleingruppen unterstützen. Zur Lernumgebung ist festzuhalten, dass sich einmal wöchentlich in einer angst- und stressfreien Umgebung, beispielsweise in öffentlichen Bewohnerservicestellen, Schulen oder online getroffen wird“, sagt Carina Romagna.
Eltern, die Unterstützung suchen, können sich direkt an das Diakoniewerk in Salzburg wenden.
„In der Lernbrücke engagieren sich freiwillige Lernbegleiter und helfen Kindern sowie Jugendlichen, denen das Lernen schwerfällt. Die Schüler sind zwischen sechs und 15 Jahre alt und bekommen bei der freiwilligen Lernbegleitung etwa Unterstützung beim Vokabellernen, bei den Hausaufgaben oder bei Vorbereitungen auf Schularbeiten“, ergänzt Irene Didl.
„Die Warteliste ist derzeit sehr lang, wir suchen daher für das Projekt dringend viele engagierte Menschen die einmal pro Woche ein Kind ehrenamtlich begleiten wollen. Freiwillige werden vom Diakoniewerk mit Schulungen, Materialien und Austauschtreffen begleitet“, so Romagna und Didl.


