Rosental richtet den Blick auf mehrere laufende und geplante Vorhaben: Bürgermeister Johannes Schmid hat in einem Interview über Infrastruktur, öffentliche خدمات, Bildung und Kinderbetreuung, die Eishalle, das Bergbaumuseum und den Betenmacherkogel gesprochen.
Im Zentrum steht dabei der Betenmacherkogel, den die Gemeinde Rosental inzwischen übernommen hat. Schmid sagte, man prüfe derzeit, wie der Platz künftig auch für kulturelle Veranstaltungen genutzt werden könne, und wolle ihn wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken.
Der Standort gilt als historisch bedeutsam; dort wurden Funde aus mehreren Jahrtausenden gemacht. Schmid verknüpft die Überlegungen mit dem Anspruch, vor allem jüngeren Menschen die lokale Geschichte näherzubringen.
„Wir wollen einfach vor allem den jungen Menschen unsere Geschichte lebendig zeigen, damit sie nicht vergessen, wo ihre Wurzeln sind.“
Parallel dazu kündigte der Bürgermeister weitere Arbeiten in der Gemeinde an. Dazu zählen Maßnahmen bei der Freiwilligen Feuerwehr Rosental sowie weitere Straßen- und Versorgungsprojekte.
Auch bei der Eishalle gibt es einen konkreten Termin: Sie soll am 4. November wieder öffnen, Skaten wird dann von Mittwoch bis Sonntag am Nachmittag möglich sein.
Seit 1. Oktober können außerdem Pass- und Personalausweise direkt im Gemeindeamt beantragt werden. Für die Gemeinde ist das eine Ausweitung des lokalen Bürgerservices.
Am Bergbaumuseum wurde die Walter-Kaufbold-Straße, eine wichtige Verbindung nach Köflach, bereits bis dorthin fertiggestellt. Schmid verwies zudem auf den weiteren Ausbau des Museums und auf das Engagement von Freiwilligen und Unterstützern.
„Die Eishalle wird ab 4. November wieder geöffnet sein.“
Zu den weiteren Vorhaben zählt ein neues McDonald’s-Gebäude in der Kaufwelt, das nach Angaben der Gemeinde im Dezember 2026 eröffnen soll.


