In Tux haben Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizei am 23. Oktober bei einer gemeinsamen Alarmübung den Ernstfall eines schweren Verkehrsunfalls im Tuxertal geprobt. Das Szenario betraf vier Fahrzeuge, darunter einen voll besetzten E-Bus, und lief unter realitätsnahen Bedingungen ab.
Die Leitstelle Tirol alarmierte die Feuerwehr Tux um 19.28 Uhr. Nach den Übungsannahmen mussten drei Autos und ein E-Bus von Christophorus Reisen technisch gerettet und betreut werden.
Insgesamt stellten 37 Statistinnen und Statisten die Verletzten dar. Laut Übungsszenario wurden zwei Personen als schwer verletzt, zwei als mittelschwer verletzt und mehrere als leicht verletzt eingestuft.
Das Rote Kreuz übernahm die Sichtung und medizinische Versorgung der Verunglückten. Auch die Feuerwehr unterstützte die weitere Betreuung der Unfallopfer.
An der Übung beteiligten sich 20 Mitglieder der Feuerwehr Tux, 12 Kräfte des Roten Kreuzes und drei Beamte der Polizeiinspektion Mayrhofen. Zwei Makeup-Künstlerinnen des Roten Kreuzes sorgten für realistisch aussehende Verletzungen.
Übungsleiter Marcel Kreidl und Martin Geisler dankten Christophorus Reisen sowie Busfahrer Erik für die Bereitstellung des neuen E-Busses.


