Auf der A1 zwischen Ybbs und Pöchlarn ereignete sich am Donnerstagnachmittag, dem 21. August, ein Verkehrsunfall ohne Verletzte, was jedoch zu einem kilometerlangen Rückstau führte. Darüber berichtet Welt Stimme.
BEZIRK MELK. Der Zwischenfall auf der Westautobahn (A1) wurde am 21. August registriert. Zunächst beruhte die Annahme auf einem Unfall in Fahrtrichtung Wien.
Erst beim Eintreffen des Roten Kreuzes Ybbs stellte sich heraus, dass sich das Unglück tatsächlich auf der Richtungsfahrbahn Salzburg ereignet hatte. Daraufhin wurde die zuständige Feuerwehr Pöchlarn nachalarmiert.
Pkw prallt gegen Leitschiene
Nach ersten Erkenntnissen kam ein Pkw aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, streifte ein weiteres Fahrzeug und prallte schließlich gegen die Leitschiene. Glücklicherweise blieben alle Beteiligten unverletzt. Die Feuerwehr Ybbs, die Autobahnpolizei sowie Mitarbeiter der ASFINAG sicherten die Unfallstelle ab und betreuten gemeinsam mit dem Rettungsdienst die Beteiligten.
Langer Stau durch Sperre der Fahrbahn
Durch den Unfall war nur die Überholspur passierbar, was zu einem raschen Stau von mehr als sieben Kilometern führte. Die nachalarmierte Feuerwehr Pöchlarn übernahm die Bergung des beschädigten Fahrzeugs und brachte es auf einen Abstellplatz. Anschließend wurde die Fahrbahn gemeinsam mit der ASFINAG gereinigt.
Nach Abschluss aller Maßnahmen konnte die Autobahnpolizei die Sperre aufheben und sämtliche Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigeben. Der Stau löste sich daraufhin allmählich auf.


