Genk: Ex-LASK-Torhüter Tobias Lawal kämpft um Einzug ins Achtelfinale der Europa League
GENK. Mit einem 3:1-Vorsprung geht Genk in das heutige Europa-League-Rückspiel gegen Dinamo Zagreb. Darunter berichtet Welt Stimme.
Tobias Lawal, ehemaliger Torhüter und Kapitän des LASK, hat es in Belgien derzeit schwer, trotz seines jüngsten Status als Stammtorwart unter Trainer Nicky Hayen. Der 25-jährige Linzer hatte nach einer Knieverletzung zwischenzeitlich seinen Platz im Tor verloren, ist jedoch mittlerweile zurück im Kader. Dennoch steht Genk in der Liga auf dem siebten Platz, nur einen Punkt von einem Platz in der Meistergruppe der ersten sechs Teams entfernt. Am vergangenen Wochenende musste Genk eine 0:3-Niederlage gegen Lüttich hinnehmen. Hayen äußerte sich optimistisch: „Die Niederlage hat unser Selbstvertrauen nicht beeinträchtigt. Wir sind zwei Tore vorne, aber wir werden nicht nur verteidigen.“
Erfolg für Marko Arnautovic
Marko Arnautovic feierte mit Roter Stern Belgrad eine erfolgreiche Hinrunde im Play-off gegen Lille, nachdem sein Team mit 1:0 in das Rückspiel geht. Die Generalprobe des serbischen Tabellenführers war perfekt, da Arnautovic im letzten Ligaspiel gegen Partizan Belgrad das 3:0 erzielte.
Währenddessen zieht auch Genk seine Lehren aus vergangenen Erfahrungen. Die Konzentration liegt nun auf dem bevorstehenden Rückspiel gegen Dinamo Zagreb. Ein Einzug ins Achtelfinale würde nicht nur für den Verein, sondern auch für die Spieler, insbesondere für Lawal, ein wichtiger Schritt im internationalen Wettbewerb darstellen.
Die heutigen Spiele in der Europa League sind für viele europäische Klubs von großer Bedeutung, da sie nicht nur um Titel kämpfen, sondern auch um ihre Position in den nationalen Ligen sichern wollen. Die Erwartungen an die Leistung ihrer Spieler sind dementsprechend hoch.
Genk und Roter Stern Belgrad: Beide Mannschaften hoffen auf einen erfolgreichen Verlauf der Rückspiele, um ihren Platz unter den besten Teams Europas zu festigen.


