Helmut Köglberger und Leo Windtner: Erinnerung an ihr Hilfsprojekt Acakoro in Nairobi

September 23, 2026 09:35
Helmut Köglberger und Leo Windtner: Erinnerung an ihr Hilfsprojekt Acakoro in Nairobi

LINZ. 2013 haben Helmut Köglberger und Leo Windtner das Hilfsprojekt Acakoro in Nairobi ins Leben gerufen. Es wächst auch nach ihrem Tod.

Nicht nur heute wird an Helmut Köglberger gedacht, den ehemaligen Nationalspieler und LASK-Jahrhundertfußballer, der als Initiator des Hilfsprojektes Acakoro in Nairobi/Kenia gilt. Zum achten Mal jährt sich der Todestag des 2023 verstorbenen Köglberger, der in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag gefeiert hätte. Das von ihm ins Leben gerufene Projekt wächst und gedeiht weiterhin.

„Ich hätte mir kein schöneres Geschenk gewünscht, als dass mein Acakoro-Projekt lebt und weiter wächst“, werden seine Mitstreiter zitiert. Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, benachteiligten Kindern in Kenia eine bessere Bildung zu ermöglichen und ihnen Perspektiven aufzuzeigen. Es erfreut sich internationaler Unterstützung und wird als leuchtendes Beispiel für humanitäres Engagement gewürdigt.

Die Initiative hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Spendenaktionen organisiert und die Reichweite stetig ausgebaut. Mit dem Gedenken an Köglberger verbinden viele Unterstützer die Hoffnung, dass die Mission fortgesetzt wird und noch mehr Kinder in Kenia von der Hilfe profitieren können.

Die Reaktionen aus der Fußballwelt, aber auch von Unterstützern des Projekts, zeigen die große Wertschätzung für Köglberger und seine Leistungen. Zahlreiche Persönlichkeiten aus Sport und Gesellschaft bekunden ihre Trauer und erinnern an seinen unermüdlichen Einsatz für die gute Sache. „Sein Weg wird uns als Inspiration dienen“, erklärte ein Weggefährte.

Das Projekt Acakoro hat seit seiner Gründung im Jahr 2013 über 200 Kindern in Nairobi geholfen. Es umfasst mehrere Bildungsprogramme sowie eine Gesundheitsinitiative, die den Zugang zu grundlegenden Gesundheitsdiensten fördert. Trotz der persönlichen Verluste in den letzten Jahren ist das Projekt nach wie vor ein Zeichen der Hoffnung und des Engagements.

Darüber berichtet Welt Stimme.

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