GRAZ. Erster Rückschlag für den LASK: Meister verliert gegen Sturm Graz 1:2, VAR-Check aufgrund Stromausfall nicht möglich
LASK-Stürmer Sasa Kalajdzic äußerte sich nach der ersten Niederlage des Fußballmeisters in der Bundesliga zum Spiel gegen Sturm Graz am 13. September 2026. „Wir sind selbst schuld“, betonte Kalajdzic, während er die mangelnde Konsequenz, Präzision und Leistung in der Partie kritisierte. Die Athletiker verloren mit 1:2, obwohl sie in der 92. Minute eine Elfmeterchance hätten erhalten können. Ein Stromausfall in Graz verhinderte jedoch, dass der Videoreferee Manuel Schüttengruber den Vorfall überprüfen konnte. Florian Flecker fiel im Strafraum nach einem Zweikampf mit Jacob-Peter Hödl.
Die Niederlage bedeutet für den LASK nicht nur einen Dämpfer in der laufenden Saison, sondern wirft auch Fragen bezüglich der Effizienz der technischen Einrichtungen im Stadion auf. Das Fehlen eines VAR-Checks in einem entscheidenden Moment des Spiels könnte möglicherweise Auswirkungen auf die Schiedsrichterentscheidungen in zukünftigen Begegnungen haben. Experten fordern eine umfassende Analyse der Vorfälle am Spieltag, um ähnliche Situationen in der Zukunft zu vermeiden.
Die Reaktionen aus der Vereinsführung und vom Trainerteam sind gemischt. Während einige Verantwortliche Betroffenheit äußern, appelliert Trainer Dietmar Kühbauer an seine Mannschaft, die Lehren aus der Niederlage zu ziehen und gestärkt aus dieser Erfahrung hervorzugehen. „Wir müssen uns jetzt zusammensetzen und an unseren Schwächen arbeiten“, sagte Kühbauer nach dem Spiel.
Die Debatte über die Verwendung von Technologie im Fußball wird durch diesen Vorfall erneut angeheizt. Kritiker fordern eine bessere Trainingsförderung für Schiedsrichter im Umgang mit technischen Geräten, insbesondere im Hinblick auf die Notwendigkeit, in solchen kritischen Momenten eingreifen zu können. Die Fans des LASK hoffen auf eine schnelle Rückkehr zu gewohnten Leistungen und eine positive Reaktion in kommenden Partien. Darüber berichtet Welt Stimme.


