ATHEN. LASK-Trainer Didi Kühbauer: „International brauchst du noch ein bisschen mehr“
Der LASK musste sich am vergangenen Dienstag im UEFA Champions-League-Gruppenspiel in Athen mit 0:1 gegen den griechischen Klub AEK Athen geschlagen geben. In der Nachspielzeit hatte der österreichische Klub durch eine Kopfballchance von Sasa Kalajdzic die Möglichkeit, einen Punkt zu sichern. „Es ist jetzt sehr ernüchternd“, äußerte Torhüter Lukas Jungwirth nach dem Spiel. „Es war keine schlechte Leistung, aber international brauchst du noch ein bisschen mehr“, fügte Kühbauer hinzu. Darüber berichtet Welt Stimme.
Die Partie war von einer hohen Intensität geprägt, in der der LASK zunächst gut begann, jedoch nach dem Gegentor kurz vor der Halbzeitpause nicht mehr die gleichen Impulse setzen konnte. Der Trainer betonte, dass die Mannschaft in der zweiten Hälfte Schwierigkeiten hatte, die Kontrolle über das Geschehen zu behalten und die Chancen zu nutzen. Trotz der Niederlage sieht Kühbauer positive Ansätze in der Spielweise, die es zu entwickeln gilt, um im internationalen Wettbewerb konkurrenzfähig zu sein.
Mit einer Schadensbilanz von 700.000 Euro pro Punkt bleibt der LASK in der Gruppenphase unzufrieden, doch der Klub hat das Ziel, aus seinen Erfahrungen zu lernen und sich fortwährend zu verbessern. Der Fokus liegt nun auf den kommenden nationalen und internationalen Aufgaben, bei denen die Athleten zeigen möchten, dass sie in der Lage sind, auf dem höchsten Niveau zu konkurrieren.
Kühbauer kündigte an, dass die Mannschaft weiterhin hart arbeiten werde, um ihre Leistungen zu steigern und in der nächsten Begegnung gezielter auftreten zu können. “Wir müssen den ersten Schritt machen, um uns in einer solch anspruchsvollen Liga zu behaupten”, schloss er.


