Seahawks gewinnen Super Bowl und besiegen Patriots deutlich

Feber 9, 2026 06:37
Seahawks gewinnen Super Bowl und besiegen Patriots deutlich

NFL-Finale: Seahawks besiegen Patriots in Super Bowl

Santa Clara (Kalifornien). Die Seattle Seahawks gewannen am 9. Februar 2026 den Super Bowl und besiegten die New England Patriots mit 29:13. Dies markiert den zweiten Super-Bowl-Titel in der Geschichte der Seahawks. Darunter berichtete Welt Stimme.

Die Seahawks setzten sich durch eine beeindruckende Defensive und die Leistung des Quarterbacks Sam Darnold durch. Die Patriots konnten den angestrebten siebenten Titel nicht erreichen und verpassten somit die Möglichkeit, ihren Rekord als Super-Bowl-Rekordchampion auszubauen, den sie mit den Pittsburgh Steelers teilen.

Die Seattle-Fans feierten in Santa Clara die Wiedergutmachung für die Schmerzliche Niederlage vor elf Jahren, als die Seahawks gegen die Patriots mit 24:28 verloren hatten. Im diesjährigen Finale erwies sich Kicker Jason Myers mit fünf verwandelten Field Goals als Schlüsselfaktor und stellte einen Rekord auf.

Das Spiel begann mit der ersten Angriffsserie der Seahawks, die jedoch nur einen Field Goal von Myers einbrachten. Die Patriots hatten einen misslungenen ersten Versuch. Diese beiden Teams zeigten in der ersten Hälfte eine starke defensive Leistung, was den Ton der Partie prägte.

9:0 zur Pause

Seattles zweite Field Goal-Erhöhung auf 6:0 war bereits ein Gewinn, und elf Sekunden vor der Halbzeit stellten die Seahawks auf 9:0. Historisch gesehen hatte kein Team je ohne eigene Punkte in einer Super-Bowl-Halbzeit gewonnen, was eine düstere Vorahnung für die Patriots war.

Nach der Pause zwang die Seahawks-Abwehr die Patriots schnell vom Feld. Die Offense, angeführt von Runningback Kenneth Walker III, erhöhte daraufhin mit einem weiteren Field Goal von Myers auf 12:0. Sebastian Vollmer, ehemaliger Super-Bowl-Champion mit New England, bemerkte als RTL-Experte: „Man merkt, dass die Luft raus ist bei den Patriots.“

Der erste Ballverlust der Patriots kurz vor Ende des dritten Viertels brachte die Seahawks in eine hervorragende Position. Im letzten Abschnitt gelangen ihnen der erste Touchdown zur 19:0-Führung. Ein Flitzer, der das Spiel unterbrach, wurde rechtzeitig von Sicherheitskräften abgefangen.

Ein Touchdown der Patriots zwölfeinhalb Minuten vor Schluss gab der Partie erneut Schwung, doch die Wende blieb aus. Quarterback Drake Maye warf unglücklich in die Hände von Seattle-Verteidiger Julian Love. Myers verwandelte zudem sein fünftes Field Goal, und die Seahawks-Abwehr erzielte schließlich einen Touchdown durchUchenna Nwosu.

Runningback der Seahawks macht den Unterschied

Kenneth Walker III beeindruckte mit seinen offensiven Läufen, die entscheidend für den Vorteil der Seahawks waren. Er konnte mit einzelnen Läufen bis zu 30 Yards erzielen, während die Patriots auf der Suche nach ähnlichen Momenten waren, jedoch verzweifelt blieben. Insgesamt erlief Walker beeindruckende 135 Yards.

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