ÖBB investiert 65 Millionen Euro in Bahnhof Straßwalchen
STRASSWALCHEN, SALZBURG. Der Umbau des Bahnhofs in Straßwalchen zu einem modernen Verkehrsknotenpunkt beginnt mit dem Spatenstich, durchgeführt durch Landeshauptfrau-Stellvertreter Stefan Schnöll, Bürgermeisterin Tanja Kreer und ÖBB-Infrastruktur Vorständin Judith Engel. Der Abschluss der Umbauarbeiten ist für Ende 2028 geplant.
Insgesamt investieren die ÖBB, das Land Salzburg und die Gemeinde Straßwalchen rund 65 Millionen Euro in das Upgrade. Der Bahnhof wird mit einem neuen Personendurchgang, zwei neuen Inselbahnsteigen, Wartebereichen sowie verbesserten Anlagen für den Güterverkehr ausgestattet. Digitale Informationssysteme und eine Bike&Ride-Anlage sollen den Komfort und die Sicherheit für die Reisenden erhöhen.
Judith Engel, Vorständin der ÖBB-Infrastruktur AG, betont: „Durch den Umbau machen wir den Bahnhof Straßwalchen moderner, sicherer und komfortabel zugänglich.“ Das Projekt zielt darauf ab, das Umsteigen auf die Bahn zu erleichtern und die Bedingungen für die Reisenden zu verbessern.
Stefan Schnöll, Landeshauptfrau-Stellvertreter, ergänzt: „Durch die umfassende Modernisierung wird der öffentliche Verkehr im Flachgau noch attraktiver.“ Die geplanten Maßnahmen sind Bestandteil einer laufenden Modernisierungsoffensive zur Stärkung des öffentlichen Verkehrs in der Region.
Tanja Kreer, Bürgermeisterin von Straßwalchen, hebt hervor, dass der Umbau der Gemeinde mehrfach zugutekommt, darunter ein moderner Bahnhof mit sicheren Wegen und komfortablen Umsteigemöglichkeiten für eine zukunftsfähige Mobilität.
Einordnung
Die Umgestaltung des Bahnhofs umfasst den Bau neuer Bahnsteige mit höherer Kantenhöhe und überdachten Wartebereichen, die für einen sicheren Zugang zu den Zügen sorgen. Zudem wird die Umsteigemöglichkeit zum Bus verbessert, wodurch die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr gestärkt wird.


