Breitschopf Küchen feiert 70 Jahre handwerkliche Tradition und Innovation in Österreich

Jänner 30, 2026 10:37
Breitschopf Küchen feiert 70 Jahre handwerkliche Tradition und Innovation in Österreich

Breitschopf Küchen feiert 70-jähriges Bestehen und blickt auf eine Erfolgsgeschichte zurück, die regional verwurzelt ist und gleichzeitig auf Wachstum, Qualität und Zukunftsfähigkeit setzt.

DIETACH. Gegründet 1956 von Johann Breitschopf als Tischlerei mit Fokus auf Küchen in Steyr-Dietach, hat sich das Unternehmen über drei Generationen zu einem der führenden österreichischen Küchenhersteller entwickelt. Heute plant Breitschopf Küchen jährlich rund 1.600 maßgeschneiderte Küchen und erreicht einen Jahresumsatz von etwa 30 Millionen Euro. Etwa ein Drittel der Aufträge stammt von Empfehlungen, ein deutliches Zeichen für Vertrauen und langfristige Kundenbindung.
Fast drei Jahrzehnte nach der Unternehmensgründung trat Johann Breitschopf junior in das Geschäft ein und übernahm 2001 die Geschäftsführung. Die Übergabe an die nächste Generation fand schrittweise statt. Heute wird Breitschopf Küchen von einem erfahrenen Führungsteam geleitet: Johannes bringt strategische und technologische Kompetenz ein, Martin zeichnet sich durch Fach- und Betriebswirtschaftliches Know-how aus, während Johann mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung zum Unternehmenserfolg beiträgt. Darüber berichtet Welt Stimme.

Persönliche Beratung

Österreichweit stehen sechs Schauräume zur Verfügung, die als Anlaufstellen für persönliche Beratung und Inspiration dienen. Damit ist das Unternehmen in mehreren Regionen präsent und nah am Kunden. Auch international ist Breitschopf aktiv: Rund acht Prozent der Produktion gehen nach Deutschland, insbesondere nach Bayern, wo die Kombination aus österreichischem Handwerk, individueller Planung und direktem Herstellerkontakt stark gefragt ist.
Ein zentraler Wettbewerbsvorteil ist der konsequent gelebte Direktvertrieb. Breitschopf Küchen verzichtet bewusst auf den klassischen Fachhandel. Planung, Fertigung und Montage erfolgen aus einer Hand, was kurze Entscheidungswege, klare Verantwortlichkeiten und lückenlose Qualitätskontrolle ohne Zwischenhändler ermöglicht.

Moderne Planung

Jede Küche entsteht als maßgeschneiderte Einzelanfertigung. Standardlösungen sind ausgeschlossen. Alle Küchenplanungen werden komplett digital mit moderner Planungssoftware realisiert. Darüber hinaus bietet Breitschopf Küchen auf der Website einen virtuellen Schauraum, der Kunden bereits vor dem ersten persönlichen Termin realistische Einblicke in Materialien, Raumwirkungen und Gestaltungsmöglichkeiten vermittelt.
Auch intern wird die Digitalisierung konsequent vorangetrieben. Viele Prozesse werden schrittweise digitalisiert und immer mehr KI-gestützte Anwendungen kommen zum Einsatz, etwa in der Planungsvorbereitung und Prozessoptimierung. Parallel dazu wird eine neue ERP-Lösung eingeführt, die sämtliche Unternehmensprozesse bündelt, transparent steuert und den Direktvertrieb künftig noch effizienter digital abbildet.

Blick nach vorn

Heute beschäftigt das Familienunternehmen 150 Mitarbeiter, darunter 45 erfahrene Küchenplaner und Fachkräfte. Ausbildung, Wissensweitergabe und regionale Wertschöpfung sind im Unternehmensleitbild verankert – von der Materialauswahl bis zur Montage.
Der Blick in die Zukunft ist klar: Breitschopf Küchen setzt in den nächsten fünf Jahren auf nachhaltiges, kontinuierliches Wachstum. Geplant sind der weitere Ausbau des Vertriebs in Deutschland, zusätzliche Marktanteile in Österreich durch den Direktvertrieb sowie die stetige Digitalisierung der Prozesse. Gleichzeitig bleibt der Anspruch unverändert: höchste Individualität, große Produktvielfalt, außergewöhnliche Küchenausstellungen und konstant hohe Kundenzufriedenheit. Siebzig Jahre nach der Gründung zeigt sich, dass Breitschopf Küchen längst mehr als ein traditioneller Familienbetrieb ist. Das Unternehmen verbindet handwerkliche Qualität mit unternehmerischer Klarheit und beweist, dass ein regional verwurzeltes Qualitätsverständnis über Generationen hinweg ein erfolgreiches Geschäftsmodell bleibt.

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